» Mondkalender


Autor: Christine Winhard

In der Astrologie gilt der Mond als Zeichen der Mütterlichkeit, der Fruchtbarkeit, der Träume und vor allem repräsentiert er die Gefühlswelt des Menschen. Bei Vollmond werden mehr Kinder geboren, die Menschen schlafen unruhiger und natürlich gibt es nicht zuletzt die Sage um den Werwolf, der bei Vollmond seine meisten Kräfte entwickelt. Kein Wunder - beeinflusst der Mond doch sogar Ebbe und Flut.

Himmel und Wolken by pixelio/knipseline

Wie wirken sich die Mondphasen auf das tägliche Leben aus und wie können wir sie nutzen?

Der Vollmond

Wenn sich der Mond vollendet, ist es auch für den Menschen ein günstiger Zeitpunkt, Projekte zu Ende zu bringen, um sich dann neuen Dingen widmen zu können. Alles was verborgen in uns liegt, kommt in dieser Zeit ans Licht - Emotionen aller Art, Aggressionen, Wünsche, Träume - auch Fähigkeiten. Eine hervorragende Zeit, um Kristalle oder Wasser im Licht des Mondes energetisch aufzuladen. Orakelarbeit soll in diesen Nächten besonders gut funktionieren.

Übrigens: wenn der Mond sich zweimal in einem Monat rundet, dann spricht man vom “Blauen Mond”.

Der Neumond

Wie der Name schon sagt, geht es um Neues. Diäten und Fastenkuren, Kontakte, auch Projekte und  Verträge tragen - in dieser Zeit begonnen - den Keim des Erfolges in sich. Alles was schon lange aufgeschoben wurde und auch wo bislang der Mut fehlte, kann jetzt mit neuer Kraft und Energie angepackt werden.

Eine günstige Zeit, um anzupflanzen und vor allem für Operationen. Falls möglich, bitte niemals in die Vollmondzeit legen!

Der Zunehmende Mond

Er steht für Wachstum und Reife. Unser Körper hat jetzt verstärkte Selbstheilungskräfte und nimmt alles, was ihm zugeführt wird, verstärkt und intensiver auf. Zunehmen heißt auch zunehmen! In dieser Zeit bitte aufpassen, was der Körper und die Seele bekommt, Gutes verstärkt sich - Schlechtes aber eben auch! Und das gilt sowohl für körperliche, aber auch seelische und geistige Nahrung.

Da diese Mondphase sehr kraftvoll ist, kann sie ausgezeichnet für Geldgeschäfte und Verträge, aber auch anstehende Konflikte nutzen.

Der Abnehmende Mond

In dieser Zeit geht es vor allem ums Loslassen und um das Abschied nehmen. Was immer man aus seinem Leben entfernen möchte - jetzt hat man einen guten Zeitpunkt. Trennungen aber auch Entrümpelungen aller Art gelingen jetzt leichter und werden vom Mond unterstützt. Selbst Flecken können besser entfernt werden.

Auf der seelischen Ebene kann diese Zeit für die Bereinigung alter Dinge aus der Vergangenheit genutzt werden. Körperlich dagegen eine gute Zeit, um sich auch von zuviel Gewicht zu befreien.

Der Vollmond steht am Himmel
in milder Frühlingsnacht
rund und prall und strahlend
vom Firmament er lacht.
So manches Liebespärchen
schaut beglückt zu ihm hinauf,
schickt Wünsche und Gedanken
hin zu des Mondes Lauf.
Sie sitzen eng umschlungen
und träumen vor sich hin,
hören ein wundersames Singen,
grad, als würden Harfen und Geigen erklingen.
Zwerge und Elfen nehmen sie bei der Hand,
führen sie in ein fantasievolles Land.
Ein Traum, der sie so glücklich macht,
er lag nur an der Vollmondnacht!

Ingelore Kohn




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Autor: Christine

Mondkalender © chapelroadEs gibt viele Menschen die an die Kräfte des Mondes glauben, und ihr Leben darauf einrichten. Ohne Mond gäbe es kein Ebbe und Flut, in den Tropen wäre alles voller Eis und Schnee oder am Polarkreis würde man den Hitzetod sterben, damit es nicht so weit kommt, wird der Mond benötigt. Vom Mond hängt die Fruchtbarkeit auf den Feldern, die Gesundheit des Menschen und der Tierwelt und des Wetters ab. Es gibt Heilpraktiker und Homöopathen oder einige Handwerksberufe die sich nach dem Zyklus des Mondes richten. Jeder der an die Macht des Mondes glaubt, kann in Mondkalendern nachlesen, was für ein Tag der beste ist um bestimmte Vorhaben auszuführen.

Bei Neumond ist die Wirkung auf Mensch und Natur sehr groß, man kann sich von alten Gewohnheiten trennen und neue Pläne schmieden, auch seinen Körper kann man bei Neumond besser entgiften.

Bei zunehmenden Mond kommt es zum Beispiel häufiger zu Geburten, aber man sollte Operationen und chirurgische Eingriffe weitestgehend vermeiden, zwecks Narbenbildung.

An der einen oder anderen Stelle ist sicher auch Aberglauben im Spiel, aber man sollte nicht alles mit Aberglauben abtun. Wie einst der Apostel Paulus sagte: Alles Prüfet, das Beste Behaltet.

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