» Magie
Die Bibel begleitet den Menschen nun schon so lange und hört nicht auf, den Forschern Rätsel aufzugeben. Eines scheint sich nun gelöst zu haben: die Wasserteilung Moses.
Wir alle kennen die Geschichte von Moses, der die Israeliten aus Ägypten führte und dabei von den Ägyptern verfolgt wurde. Um seine Leute zu retten, hielt er die Hand über das Meer und sofort teilte es sich – wie unter Magie – unter den gebannten Augen der Menschen zu zwei großen Wassermauern, in dessen Mitte ein begehbarer Pfad frei wurde. Schnell beeilten sich die Israeliten, über die Landzunge zum anderen Ufer zu gelangen. Als die Ägypter es ihnen gleichtun wollten, stürzten die Wassersäulen wieder zu einem großen Meer zusammen und begruben die Soldaten unter sich – die Israeliten waren gerettet. [...mehr]
Immer wieder gibt es Dinge auf unserer Welt, die gibt es gar nicht. Und manchmal kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Wie bei dieser Geschichte zum Beispiel.
Die Indianer predigen es schon seit Menschenanbeginn: Alles lebt. Jede Blume, jede Laus, jedes Plankton – lebt, hat eine Seele, eine Aufgabe und ein Schicksal. Auch Steine. Oder sollte ich lieber sagen, besonders Steine?
Denn diese Steine hier geben der Wissenschaft sehr große Rätsel auf, sie besitzen nämlich ein ganz besonderes, geheimnisvolles Eigenleben, das man fast schon als Magie bezeichnen möchte. Eine verrückt steinige Geschichte… [...mehr]
Das Handlesen ist eine uralte Tradition, die auch heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Erfahrt mehr darüber!
Wenn wir uns unsere Hände, insbesondere unsere Handflächen, genauer ansehen, erkennen wir die verschiedenen Linien, die sich scheinbar durch unsere Haut graben wie Wegmarkierungen auf einer Schatzkarte. Und im Grunde sind sie auch genau das: Wegzeichnungen. Zumindest sehen das so viele Esoteriker, die im Handlesen kein Hokuspokus, sondern echte Orakelkunst und Magie entdecken. [...mehr]
Der Aberglaube ist eine viel diskutierte Sache und hat auch nur bedingt etwas mit ernsthafter Esoterik zu tun, dennoch ist er ein Gedanke wert.
Der Aberglaube verfolgt die Menschen schon seit Anbeginn der Zeit. Mit diesen Glaubensarten werden oftmals unsinnige Regeln gesetzt, die befolgt werden sollen, um jedwegen Schaden von sich fernzuhalten. Heute schmunzeln die meisten Menschen über den selbst gemachten Spuk im Kopf, aber ob das der richtige Weg ist?!
Aber erstmal wollen wir ein paar der abergläubigen Regeln kennenlernen: [...mehr]
Habt ihr heute mal auf den Kalender geguckt? Heute ist Freitag, der 13. ! Läuft euch jetzt ein Schauder über den Rücken? Ja? Sehr gut, so muss es sein.
Freitag, der 13. Ein Unglückstag, wie er im Buche steht. Viele Menschen bilden sich ein, an diesem Tag schon mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein, nichts läuft so richtig und bei dem Gedanken daran, welcher Tag heute ist, schnürt es ihnen magisch die Kehle zu. Wiederum andere lächeln nur milde über das Schauspiel, winken ab und erklären das Ganze für Hirngespinste, peinlicher Aberglaube. Aber ich fand jetzt raus: Es ist ziemlich dumm, diesen düsteren Tag als profanen HokusPokus abzutun.
Denn auch Freitag, der 13., hat eine ganz besondere Geschichte, die die ganze Welt an jenen Tagen in Atem hält. Im Mittelalter gab es nämlich eine Bruderschaft aus besonders edlen und gutherzigen Rittern, die für das Gute und für die Armen kämpften, für die Schutzlosen und Schwachen. Jeder schätzte diese Macht aus dem Verborgenen.
Nur die Inquisition nicht.
Und eines Morgens waberten dicke Rauchwolken aus den Schornsteinschoten, ein schwarzes Wolkenmeer trieb über einen trauernden Himmel, selbst die Sonne hielt die Augen an diesem Tag geschlossen. Die Kirche hatte in einer Nacht all jene Ritter mit einem üblen Überfall getötet. Keiner blieb übrig und eine große Welle der Verzweiflung rollte durch das Land. Es war ein schwarzer, markerschütternder Morgen, der auf Leichen gebettet wurde. Es war Freitag, der 13. .
Es ist also ein wahrer Unglückstag, ein Trauertag, wir haben nur vergessen, worüber wir trauern. Wahrscheinlich wird deshalb dieses Thema auch in dem Roman “Der Da Vinci Code” aufgegriffen, ein Buch, das ich euch so oder so ans Herz legen würde – schaut ihr bei Amazon! [...mehr]
Schmanismus – ein Begriff, der immer wieder auftaucht und oft haben wir dabei nur diffuse Bilder von Indianerhäuptlingen und rauchende Pfeifen im Kopf. Aber das ist so nicht ganz richtig.
Schamanismus, ein Begriff, den jeder kennt, aber den die meisten nicht erklären könnten. Ich hätte auch spontan gesagt: “klar weiß ich, was das ist!” und dabei an einen alten Mann mit zerfurchtem, gelederten Gesicht gedacht, der mit ernster Miene, blutroten Streifen auf den Wangen und einem Federtouhouwabouhou auf dem Kopf mit einem rauchenden Schwenkding über den staubigen Boden der Savanne wandert. Einsam, weise und mit gänsehauterregenden Fähigkeiten ausgestattet. Logisch, oder? Naja. Nicht so ganz
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Schmanismus ist tatsächlich nämlich eine uralte Heiltradition, die auf den Glauben beruht, dass Krankheiten lediglich ein Ungleichgewicht zwischen Körper, Natur und Kosmos ist, dem man auf die Sprünge helfen muss. Dabei bedeutet das Wort ungefähr übersetzt mit “Feuer und Hitze arbeiten”, was viele Insider so deuten, dass hier die Energie des Menschen gemeint ist, die uns ständig umgibt und die uns positiv wie negativ beeinflussen kann.
Alles lebt und ist belebt, für den Schamanen gibt es keinen toten Stein. In allem steckt derselbe schöpferische Geist, wir sind alle aus demselben Stoff gemacht und somit ist alles eins. Dieses Wissen nutzt der Schamane, um in den kranken Menschen einzudringen und ihn von seinen inneren Blockaden zu lösen.
Außerdem ist der Schamane ein Weltenwandler, der zwischen der materiellen und der geistigen Ebene hin und her wandern und Informationen hinüber tragen kann.
Aber eine der wohl wichtigsten Eigenschaften des Schamanen ist die Tatsache, dass alles und jeder mit Respekt und Achtung behandelt werden muss. Jedem und jedem Ding gebührt die volle Aufmerksamkeit sowie der volle Respekt. Deshalb sind Schamanen in aller Regel auch sehr friedfertig im Umgang.
Das war jetzt nur ein Ansatz der Erklärungen. Es gibt zahllose weitere. Jeder Esoteriker hat wohl auch ein bisschen seine eigenen Vorstellungen von einem Schamanen. Für mich ist es noch immer ein alter Weise, der ein Gesicht wie eine Schatzkarte hat.
Übrigens, hier gibt es weitere Infos. [...mehr]
Menschen, die krank sind oder unglücklich, suchen nach immer neuen Wegen, ihrer Seele wieder auf die sprichwörtlichen Sprünge zu helfen. Geistheilung ist oft einer dieser Wege.
Die Psyche ist eng mit unserem Körper verdrahtet. Geht es unserem fleischlichen Behälter nicht gut, leidet die Seele und umgekehrt. Oft suchen Menschen deshalb heute einen Geistheiler auf, wenn sie chronische Schmerzen bzw. Krankheiten haben oder sich stagniert in ihrem Leben oder ganz einfach aus ihrer Mitte hinaus gestoßen fühlen. Doch was ist Geistheilung eigentlich genau? [...mehr]
Heute möchte ich euch von meinem wirklich unheimlichen Erlebnis erzählen. Zieht eure eigenen Schlüsse aus dieser Geschichte
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Also, es begab sich an einem sonnigen Morgen in einer Großstadt. Ich spazierte an der Straße entlang, als mich plötzlich eine fremde Frau mit wilden Augen am Arm packte. Sie fragte mich, ob ich mir aus der Hand lesen lassen wollte, ich verneinte dies vehement, aber anstatt mich meine Wege ziehen zu lassen, legte sie jetzt erst richtig los: Sie blickte mir mit ihren rabenschwarzen Augen fest in mein Gesicht und erzählte mir plötzlich lauter Wahrheiten über mein Leben, so dass ich nur noch schlucken konnte. [...mehr]
Das Gesetz der Anziehung – viele schwören drauf, andere winken ab. Dabei vergessen viele, dass das Gesetz in beide Richtungen funktioniert.
Das Gestz der Anziehung funktioniert im Grunde genommen wie ein Radiosender: nämlich mit Frequenzen. Alles im Leben hat eine bestimmte Frequenz, wir selbst, aber auch unsere Wünsche. Wenn wir nun von einer bestimmten Frequenz aus suchen, wird es uns kaum möglich sein, die Frequenz des Wunsches zu finden, wenn diese ganz anders gelagert ist. [...mehr]
Es gibt viele Menschen, die an übernatürliches glauben. Und viele andere Menschen fragen sich des Öfteren, woran das liegen mag. Das Land Österreich scheint eine etwas seltsame Antwort darauf gefunden zu haben.
Glaubt ihr an übernatürliche Erscheinungen wie Geister und co.? Ja? Dann solltet ihr euch vielleicht einmal fragen, wie groß ihr bei eurer Geburt gewesen seid, denn laut dieser Studie hier gibt es einen signifikanten Zusammenhang zwischen einer geringeren Geburtsgröße und dem Glauben an Übernachtürliches später. [...mehr]










