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Autor: Julia Lienhart

Horoskope: Ja oder Nein?! Glaubwürdig oder alles Lügerei? Tradition und Wissenschaft oder Verkaufsstrategie?

Sterne

Liegt in den Sternen unsere Zukunft? Flickr/kevincole

Horoskope sind ein umstrittenes Thema, das meist nur zwei Seiten kennt: schwarz oder weiß. Schade eigentlich, da dieses Thema so vielfältig und reichhaltiger als Hokuspokus ist! Schlagen jüngere Mädels oder Frauen ein Hochglanzmagazin auf, finden sie in der Regel immer ein Horoskop, das ihnen glückselige und schicksalshafte Momente verspricht. Oft fragen sich eingie Menschen kopfkratzend beim Lesen der Blockabsätze, ob sich da ein Redakteur bei einer gemütlichen Tasse Kaffee hingesetzt und sich ein paar Märchen ausgedacht hat?    [...mehr]



Autor: Christine

KIN Zeitrechnung des Maya Kalenders Tzolkin besagt, dass spezielle Energien im Universum existieren, die Einfluss auf den Menschen haben. Der KIN, der zum Zeitpunkt unserer Geburt vorherrscht, bestimmt unser Wesen und zeigt uns unsere Lebensabsicht und Lebensaufgabe.

Der Tzolkin der Maya ist vielen durch seine Prophezeiung hinsichtlich des Jahres 2012 bekannt. Er wird auch “Webstuhl der Zeit” genannt. Er setzt sich aus 20 Siegeln, mit 20 Wellen zu jeweils 13 Tönen.

tetraeder © flickr /Linadrunterunddrüber

Maya Kalender Tzolkin - Einführung und Aufbau der KIN

„kin“ bedeutet in der Sprache der Maya „Tag“ und ist die kleinste Zeiteinteilung der Maya. Die einzelnen energetischen Tagesqualitäten werden KIN genannt. Ein KIN setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen.

Er besteht aus 13 Tönen und 20 Siegeln. Es gibt also 260 KINs (13 x 20 = 260). Jedes KIN hat eine eigene Nummer (bis 260), zum Beispiel KIN 107 – Blaue elektrische Hand. Im Lauf seines Lebens durchläuft man alle 20 Wellen und erst an seinem 52. Geburtstag kehrt das Maya-Zeichen mit der gleichen Welle zurück und ist mit der Konstellation am Tag der Geburt identisch.

Erklärung KIN 114 der Maya (Weißer planetarer Magier)

Zur Veranschaulichung soll hier das Geburtsdatum 21.06.1998 als Beispiel dienen. Die Bezeichnung lautet: KIN 114 – weißer planetarer Magier

14 Siegel (IX) – weißer Magier. Kraft der Magie, kann verzaubern, hohe Aufnahmefähigkeit, schöpferische Kraft, Integrität. Negativen Eigenschaften: persönliche Macht und Kontrolle, Sarkasmus, egoistisches Handeln. Ton 10:  Mache sichtbar! Manifestation, Absicht und den Zeitpunkt der Verwirklichung. Welle 9 : rote Schlange Kraft der Lebenskraft Ausführliche Informationen zu den Bedeutungen der einzelnen Bestandteilen der KIN und deinen Geburts-KIN findest du hier.

KIN berechnen und Tagesenergie des Tzolkin Kalender verfolgen

Die Energien des Tages schreiben dir nicht vor, was du zu tun hast oder nicht, sondern sie inspirieren in Resonanz mit existierenden astrologischen Energie-Potentialen zu gehen, umso die persönliche Entwicklung zu unterstützen. Man sagt, dass Vorhaben, die synchron mit den Maya-Wellen in Angriff genommen werden mit weniger Anstrengung gelingen. Die aktuelle Tagesenergie sowie Möglichkeiten tiefer in die Geheimnisse des Tzolkin einzutauchen, findest hier.    [...mehr]



Autor: Christine

Ein Jahreshoroskop stellt ein ein wichtiges Gebiet innerhalb der Astrologie da. Es gibt Auskunft über wichtige Ereignisse im neuen Jahr und stellt Prognosen auf.

Wenn so ein astrologisches Jahreshoroskop erstellt wird, werden meist nur Vorhersagen über einen Zeitraum von 12 Monaten gemacht.

Jahreshoroskop © Flickr by Scootie

In einem Jahreshoroskop werden also bevorstehende innere und äußere Veränderungen festgehalten, manchmal wird auch genauer darauf eingegangen. Aber das immer sehr individuell ist, sind sie meist nicht tiefer gehend.

Es gibt 2 Techniken um ein gutes Jahreshoroskop erstellen zu können. Die Erste nennt sich „Solar“. Ein Solar wird errechnet, in dem man die Postion der Sonne an ihrem Geburtstag und der Geburtszeit zurückrechnet.

Jahreshoroskope - sie geben Auskunft über bevorstehende Ereignisse.

Eine Solar-Konstellation gilt daher also also immer nur von einem Geburtstag bis zum nächsten Geburtstag. Die zweit häufigste Variante ist die Transit-Konstellationen, sie kann grundsätzlich für jeden Zeitraum festgestellt und interpretiert werden.

Wenn man sich sein Jahreshoroskop durchlesen möchte, dann hat man in der Regel hohe Erwartungen an selbiges, zu mindestens erwartet man aber wohl, dass das Horoskop gut ist, was schlechtes möchte schließlich niemand gerne lesen. So gibt es Jahres-Horoskope, die nur Schmu und Allgemeingültiges erzählen, was sich  im Groben auf jeden Menschen projizieren lässt.

Aber es gibt auch zuverlässige Jahreshoroskope (hier zum Beispiel)  denen man eher Glauben schenken kann, als denen aus irgendwelchen oberflächlichen Klatschblättchen.    [...mehr]



Autor: Anne

Die Astrologie war in der Zeit des Mittelalters besonders eng mit der Medizin verflochten. Wer seine Approbation bekommen wollte, musste ebenfalls Kenntnisse in der Astrologie nachweisen.

Zur Zeit der Pest wurden in verstärktem Maße Astrologen bemüht. Sie sollten eine Ursache für die todbringende Krankheit finden. Manche Astrologen machten Mondfinsternisse, die als etwas Bedrohliches und Schreckliches galten, verantwortlich, andere sahen in der besonderen Stellung der Planeten die Ursache für die Pestepidemien.

Die Astrologie war nicht nur Ursachenlieferant für bestimmte Krankheiten, sondern auch von großer Bedeutung bei der Behandlung von solchen. Für den Aderlass war es beispielsweise wichtig, über die Stellung des Mondes bescheid zu wissen. Stand dieser in dem Tierkreiszeichen, welches dem verletzten Körperteil zugeordnet war, so durfte der Aderlass auf keinen Fall erfolgen. Dies geht auf den so genannten Tierkreismenschen zurück, bei dem die Tierkreiszeichen einzelnen Körperteilen zugeordnet wurden. So sind der Widder der Stirn und der Stier dem Hals zugeordnet, bis hin zu den Fischen, die mit den Füßen in Beziehung stehen.

Tierkreis © flickr/nicksarebi

Selbst an königlichen Höfen wurde die Astrologie eingesetzt. Wilhelm I. von England, besser bekannt als Wilhelm der Eroberer, ließ sich den Zeitpunkt seiner Krönung von einem Astrologen berechnen. Hofastrologen waren bei König und Adel in dieser Zeit sehr beliebt. Das gemeine Volk hingegen hatte vor allen in guten Zeiten wenig Berührung mit der Astrologie. Nur hin und wieder gelangten Vorhersagen an die Bevölkerung.

Auch führende Kirchenmänner hatten gegen die Verbreitung und den Einsatz astrologischen Wissens nichts einzuwenden, im Gegenteil man war der Meinung, dass Gott auch den Sternen eine gewisse Macht verliehen hatte, genauso wie all den anderen Dingen auf der Erde.    [...mehr]



Autor: Anne

Im Keltischen Baumhoroskop regiert der Nussbaum in der Periode vom 21. bis 30 April und vom 24. Oktober bis zum 11. November. Diejenigen, die ihren Geburtstag heute oder an einem der genannten Tage feiern – Glückwunsch. Denn ein Nussbaum zu sein, ist etwas ganz besonderes!

Generell steht der Nussbaum für die Leidenschaft. Leute, die diesem Baum zugeordnet sind, sind oft voller Kontraste. Er kann unnachgiebig und zuweilen griesgrämig sein, so wird es ihm nachgesagt, da sein Holz hart und schön ist. Erwischt man ihn an einem schlechten Tag, so kann er mitunter aggressiv sein. Was ihm an Flexibilität fehlt, dass macht er mit seinem Edelmut wett. Der Nussbaum hat ein phänomenales Gedächtnis und kann wunderschöne Geschichten erzählen. Selten nur ruht er sich aus und hat einen grenzenlosen Ehrgeiz. Fleißig und strebsam verfolgt er seine Ziele. Nicht selten wird er gerade dafür oft bewundert und genießt große Autorität. In Liebesdingen kann er eine wahre Aufgabe und Herausforderung darstellen. Nie wird es langweilig mit ihm, da er immer eine Überraschung parat hält. Dabei ist nicht gesagt, dass es sich ausschließlich immer um positive Überraschungen handelt. Gerade wenn es um die Eifersucht geht, ist dem Nussbaum alles zuzutrauen. Wer sich dennoch auf ihn einlässt wird nicht enttäuscht werden. Hat man die harte Nuss einmal geknackt, wird man schnell merken, dass sich darunter ein weicher und schöner Kern befindet.

Nussbaum © beekeeper / PIXELIO / www.pixelio.de

Heilende Eigenschaften, die dem Nussbaum anheim sind, sind u.a. die schützende Wirkung vor Insektenstichen, da der Saft seiner Blätter Wunden reinigt, vor Sonnenbrand schützt, die Wundheilung fördert oder Linderung bei vollem Magen schafft.    [...mehr]



Autor: Anne

Planeten im Universum © Uwe Nowak / PIXELIO / www.pixelio.de

Die alten Astronomen erkannten schon, dass es neben den vielen Fixsternen einige wenige Lichtpunkte am Himmel gab, die nicht immer an derselben Stelle auf- und unter zu gehen schienen und ihre Position veränderten. Diese Lichtpunkte sind heute als Wandelsterne oder auch Planeten bekannt.

Ihren Pfad quer über den Himmel ziehen die Planeten entlang der Ekliptik, so wie es Sonne und Mond ebenfalls tun. Im Laufe der Zeit sind zu den ursprünglich schon seit dem Altertum bekannten fünf Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn mit Hilfe verbesserter Teleskope Uranus, Neptun und Pluto hinzugekommen. Astrologisch gesehen zählen Sonne und Mond ebenfalls zu den Planeten, obwohl sie im astronomischen Sinne selbstverständlich keine sind.

Aufgrund ihrer Helligkeit unterscheiden sich die Wandelsterne Sonne und Mond von allen anderen. Außerdem ist ihre direkte Wirkung auf die Erde (z.B. Ebbe und Flut) spürbar. Die ihnen zugedachte Bedeutung ist auch in der Astrologie bemerkbar. Die Sonne bestimmt den Tag- und Nachtzyklus sowie den Jahreszeitenwandel. Des Weiteren bringt sie die Dinge erst ans Licht. Nicht umsonst ist das Sonnenzeichen in einem Horoskop von zentraler Bedeutung. Der Mond ist durch seine regelmäßigen Phasen des Zu- und Abnehmens ein wichtiger Zeitindikator. Aber auch so werden ihm viele Dinge zugeschrieben, angefangen bei Geburtenhäufigkeiten bis hin zum Schlafwandeln. Diese und andere Sachen lassen sich sehr schön im Mondkalender nachvollziehen.

Aufgrund ihrer Nähe zur Sonne sollte die Wirkung von Merkur und Venus immer mit den Eigenschaften des Sonnenzeichens in einem Horoskop betrachtet und interpretiert werden. Merkur wird auch als Verstandesplanet bezeichnet, da er beeinflusst, ob unser Verstand eher rational oder intuitiv arbeitet.

Aber egal um welchen Planeten es sich handelt, man sollte sich darüber bewusst sein, dass jeder Planet in einem Geburtshoroskop aufgrund seiner besonderen Stellung dominant sein kann, sodass es absolut falsch wäre anzunehmen, je weiter er von der Erde entfernt sei, desto geringer seine Wirkung.    [...mehr]



Autor: Anne

Anders als das in der westlichen Astrologie bekannte Horoskop-System von zwölf Tierkreiszeichen, besteht das keltische Horoskop aus 21 verschiedenen Baumarten, die bestimmten Zeiträumen im Jahr zugeordnet sind. Eine Ausnahme bilden vier Bäume, die jeweils nur für einen einzigen Tag gelten.

Der Grundgedanke im keltischen Horoskop ist jenem in der westlichen Astrologie jedoch ähnlich und auch so gibt es auffallend viele Parallelen. Die grundlegenden Charaktereigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale werden durch den Tag der Geburt entscheidend bestimmt. Ein bestimmter Baum wird dabei einem bestimmten Tag oder Zeitraum im Jahr zugeordnet, wobei er die typischen Eigenschaften derer besitzt, die an jenem Tag geboren worden.

Jeder Baum ist einer Dekade, welche ein Drittel (10°) des entsprechenden westlichen Sternzeichens ausfüllt sowie der ihr genau gegenüberliebenden Dekade, zugeordnet. So regiert die Linde beispielsweise in der letzen Dekade des Fisches (11.-20. März) sowie auch in der letzen Dekade der Jungfrau (13.-22. September), das den Fischen im Tierkreis gegenüberliegende Sternzeichen. Aufgrund des keltischen Zahlenmystizismus existieren anstelle von 18, die rein rechnerisch für einen kompletten Baumkreis benötigt würden, nur 17 Bäume. Daher umfasst die Pappel die zweite Dekade Wassermann, Löwe sowie die des Stieres. Der Nussbaum regiert neben der ersten Dekade Stier und Skorpion auch über die zweite Dekade Skorpion.

Hinzu kommen vier Bäume, die eine Ausnahme bilden, weil sie jeweils nur einen vollen Tag regieren. Das sind zum einem die Tage der Tag- und Nachtgleiche am 21. März (die Eiche) und 23. September (der Ölbaum); ebenso jene Tage, an denen die Sonne ihren höchsten bzw. tiefsten Stand besitzt, nämlich der 24. Juni (die Birke) und der 22. Dezember (die Buche).

Keltisches Baumhoroskop - Ahorn © Gabisch / PIXELIO / www.pixelio.de

Finden Sie am besten selbst heraus, welcher Baum im Keltischen Horoskop Ihrem Geburtsdatum zugeordnet wird. Vielleicht entdecken Sie bislang verborgene Talente…

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Autor: Anne

(Teil 3)

Das System der drei Qualitäten beschreibt die Prozesse die im Tierkreis existieren. Es fördert das Verständnis von der Dynamik, die mit dem Wechsel der Tierkreiszeichen innerhalb der jeweiligen Quadranten sowie der Tierkreiszeichen untereinander verbunden ist.

Tierkreis © Kunibert / PIXELIO / www.pixelio.deDie in der Astrologie insgesamt existierenden zwölf Tierkreiszeichen sind jeweils einem der vier Elemente Feuer, Wasser, Erde oder Luft zugeordnet und gehören einem von vier Quadranten an. Jeder der vier Quadranten ist mit seinem speziellen Thema nochmals in drei Abschnitte unterteilt. Diese Abschnitte sind so genannte Qualitäten, die das Thema eines Quadranten in drei unterschiedlichen Stufen wiedergeben. Die drei Qualitäten setzen sich aus einem kardinalen, einem fixen und einem beweglichen Zeichen zusammen. Ein Quadrat beginnt demzufolge immer mit der ersten Qualität – dem kardinalen Zeichen.

Das kardinale Zeichen gibt die grundlegende Ausrichtung oder Energie eines Quadranten wider. Es spiegelt den Bewegungsimpuls und stellt sozusagen die Quelle dar. Damit diese ursprüngliche Energie nicht verloren geht folgen die fixen Zeichen, die das Thema des Quadranten konzentrieren und verdichten. Damit das Thema und die damit verbundene Energie nicht stagnieren, sorgen die beweglichen Zeichen dafür, dass sich etwas Neues entwickelt. Die notwendige Stabilität aus der vorangegangenen fixen Phase wird aufgebrochen, sodass sich die anfängliche Energie aus der kardinalen Phase auf einer anderen Ebene zeigen kann.

Bildlich angewandt auf das Thema des ersten Quadranten mit seinen Tierkreiszeichen bedeutet dies folgendes: Das Thema des ersten Quadranten, welches mit dem Frühling assoziiert werden kann, ist die Schaffung von Bedingungen damit Leben entsteht und gedeiht. Dieser ursprüngliche Impuls wird von dem kardinalen Zeichen des Widders aufgegriffen. Es geht darum diese Idee zu verteidigen und eine materielle Basis zu schaffen, damit sich überhaupt Leben entwickeln kann. Im fixen Zeichen des Stiers wird diese anfängliche Energie aufgegriffen und konkret an einem Ort gebündelt. Sicherheit und Bestand stehen im Mittelpunkt. Die Zwillinge als bewegliches Zeichen verhindern die Stagnation, indem dieses Zeichen die konzentrierte Energie offen auch für andere Richtungen oder Gemeinschaften zur Verfügung stellt.    [...mehr]



Autor: Anne

(Teil 2)

In der Astrologie ist der Tierkreis eine wichtige Struktur. Er ist eine Abbildung des Jahreskreises der Ekliptik, der scheinbaren jährlichen Umlaufbahn der Sonne um die Erde.

Die Veränderung der Position der Sonne am Himmel in einem Jahr bedingt ebenfalls eine irdische Veränderung, nach dem Prinzip wie oben so unten und umgekehrt. Astronomisch betrachtet verursachen die unterschiedlichen Einfallswinkel der Sonne u.a. den Jahreszeitenzyklus. Projiziert man das ganze auf den Tierkreis, so beschreibt dieser die Veränderungen in einem Jahr in Form von Bildern. Jedem Tierkreiszeichen (auch Sternzeichen) werden dabei die Beobachtungen, die im Wandel eines Jahres von Menschen über viele Jahrhunderte gemacht wurden, in Form von Merkmalen zugeschrieben.    [...mehr]



Autor: Anne

(Teil 1)

Insgesamt gibt es in der westlichen Astrologie 12 Tierkreiszeichen, die ihren Namen von dem Sternzeichen erhalten haben, welches die Sonne zu einem bestimmten Zeitpunkt entlang der Ekliptik durchlaufen hat.

Die vier Elemente © Stihl024 / PIXELIO / www.pixelio.de

Die 12 Tierkreiszeichen können bestimmten Kategorien zugeordnet werden, wodurch eine Bewertung vorgenommen wird und damit eine astrologische Deutung von Horoskopen beginnen kann. Die Systematisierung der Tierkreiszeichen in die vier Elemente in der uns heute bekannten Form von Feuer, Wasser, Luft und Erde geht auf Aristoteles zurück.

In der Astrologie verkörpern die vier Elemente bestimmte Eigenschaften. Jeweils drei Tierkreiszeichen werden je einem Element zugeordnet.
Widder, Löwe und Schütze sind Feuerzeichen. Krebs, Skorpion und Fische zählen zu den Wasserzeichen. Zwillinge, Waage und Wassermann gehören zu den Luftzeichen. Erdzeichen sind Stier, Jungfrau und Steinbock.

Über eine lange Zeit hinweg hat sich diese Systematisierung eingebürgert. Die Bedeutung der verschiedenen Elemente hat sich mit denen des jeweiligen Tierkreiszeichens vermischt und ergänzt. Jedes Element besitzt charakteristische Merkmale, die das prototypsiche Erscheinungsbild jedes der vier Elemente entscheidend geprägt haben.

Das Element Feuer braucht einen brennbaren Stoff, etwas was es zerstören, aber von dem es sich nähren kann. Die dabei entstandene Energie wird durch Hitze und Licht abgegeben. Feuer strebt nach oben, wobei es sich schnell vorwärts bewegt.
Wasser strebt hingegen immer nach unten. Mühelos kann es sich jeder Form anpassen, wobei es jedoch immer eines Gefäßes bedarf. Es löst Dinge und Stoffe auf und durchdringt sie.
Luft kann sich überall hin ausdehnen. Sie gilt als Medium, welches zwischen den Dingen vermittelt (z.B. Schallwellen). Luft kann man nicht greifen. Greifbar und fest hingegen ist das Element Erde. Es steht für etwas Dauerhaftes und ist das schwerste der Elemente.

Von diesen Eigenschaften ausgehend, kann man mit Hilfe von Bildern bestimmte Assoziationen für jedes der 12 Tierkreiszeichen entwickeln. Inwieweit diese Eigenschaften jedoch in jedem Tierkreiszeichen umgesetzt werden hängt von der jeweiligen Qualität im Tierkreisquadranten ab.

Fortsetzung siehe: (Teil 2) Die Tierkreiszeichen und ihre Systematisierung - System der Quadranten und (Teil 3) Die Tierkreiszeichen und ihre Systematisierung - System der drei Qualitäten.    [...mehr]


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