Ich habe ein bisschen auf Youtube gekramt und ein paar Filme gefunden. Die meisten sind schlechte Fälschungen oder auf “realen” Ereignissen basierende Nachstellungen. Interessant finde ich sie trotzdem.

Schon komisch, was die Leute alles anstellen, wenn es um Gespenster geht. Vielleicht schwingt bei den “paranormalen” Bemühungen auch das Wunschdenken mit, die Welt möge nicht so wissenschaftlich strukturiert sein.

Mal abgesehen von den billigen Erschrecker-Taktiken in den letzten beiden Videos, ist es vor allem interessant, zu sehen, wie das Fernsehen unsere Wahrnehmung verändert hat. Wir haben schon so viele Trickeffekte und künstliche Riesensaurier gesehen, dass uns auch ein noch so kunstvoll ins Bild geschnittener Geist höchstens zu schocken, aber nicht mehr zu überzeugen vermag. Mich persönlich irritieren viel eher Urban Legends (Der Unfall), als diese Videos, weil sie mündlich erzählt werden können und viel stärker die Phantasie anregen.

Würden wir ein echtes Gespenst filmen, sähe es wahrscheinlich nicht “real” genug aus, um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen.    [...mehr]


Kornkreise, by dazsmith, www.flickr.com

Scheinbar über Nacht entstehen in Getreidefeldern gemähte geometrische Figuren, doch niemand kann sich erklären, wer dafür verantwortlich sein soll. Ein gelangweilter Bauer, der eine ausgeprägte Leidenschaft für die Geometrie besitzt? Oder sind es Außerirdische, die mittels rätselhafter Zeichen Botschaften an uns Menschen senden wollen?

Das Phänomen im Kornfeld bietet noch immer Anlass für Kontroversen. Der erste Kornkreis wurde schon 1950 in Frankreich dokumentiert und diente als Beweisstück eines Hexenprozesses. Später wurde von ähnlichen rätselhaften Erscheinungen in England gesprochen und seit dem 19. Jahrhundert sind Kornfelder auch in Deutschland bekannt. Der bisher größte Kornkreis wurde ebenfalls in England gesehen. Er hatte einen Durchmesser von 240 Metern und umfasste 409 Teilkreise. Es sollen mehr als 6.000 Kornkreise über die Welt verteilt sein, die in ihrer Form jedoch stark variieren

Kornkreise, by addsock, www.flickr.com

Die einzelnen Elemente können entweder elliptisch, spiralförmig, polygonal oder fraktal miteinander verbunden sein und dadurch eine geometrische Formation bilden. Vor allem aus der Luftansicht ergibt die Anordnung den Eindruck eines penibel konstruierten Gebildes. Daher gehen einige Meinungen auch soweit, sich die Entstehung der Kornfelder mit einer übernatürlichen Erscheinung zu erklären. Die erste Theorie dazu wurde von Rober Plot im 17. Jahrhundert aufgestellt. Dieser meinte, unterschiedlich starke Luftstürme für die noch damaligen simplen Kornkreise verantwortlich machen zu können.

Kornkreis, by joi, www.flickr.com

Weitere Erklärungsversuche blieben nicht aus. Im Gegenteil – umso komplexer die Figuren waren, desto komplizierter auch deren Entstehungstheorien. Nicht gerade spektakulär und geheimnisvoll ist dagegen die wahrscheinlichste Theorie: Ausgestattet mit dem nötigen Werkzeug wie Stöcken und Seilen und einem Plan hinterlassen Menschen, indem sie durch das Getreidefeld laufen, die ästhetische Formationen und geben der Welt ein Rätsel auf.

Firefox Kornkreis, by im4t001, www.flickr.com

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Diese Urban Legend soll tatsächlich geschehen sein und beschreibt einen übernatürlichen Vorfall, der einem älteren Ehepaar nachts nach einem Bingospiel passiert sein soll. Ob man der Geschichte jetzt Glauben schenkt oder nicht, gruselig ist sie auf jeden Fall.

Das Ehepaar fuhr über eine Landstraße, als sie in der Ferne die Lichter eines stehenden Autos wahrnehmen konnten. Das war eher ungewöhnlich, weil auf dieser Straße sehr wenig Autos entlang fuhren und noch weniger am Rand stehenblieben. Als sie die Scheinwerfer des Autos beinahe erreicht hatten, entdeckten sie plötzlich eine völlig aufgelöste Frau am Straßenrand, die verzweifelt versuchte, auf sich aufmerksam zu machen. Der Mann stieg aus und fragte, was los sei, die Frau konnte immer nur “Mein Baby ist noch im Wagen!” erwidern.

Erst jetzt wurde klar, dass das fremde Auto gegen einen Baum gefahren war. Der Stamm hatte sich tief in die Motorhaube gefressen, die vorne völlig deformierte Karosserie sah nach einem schweren Unfall aus und tatsächlich: Man konnte leises Babygeschrei vernehmen. Der Mann wies seine Frau an, mit der Mutter im Wagen zu warten und rannte los. Er schaffte es auch tatsächlich, das Baby aus dem Auto zu retten, es lag unverletzt in einem Kindersitz auf der Rückbank. Als er aber mit dem Baby im Arm zum Wagen zurückkehrte, erwartete ihn eine Überraschung. Die Mutter des Kindes war verschwunden.

Seine Frau konnte nicht erklären, wie die junge Frau aus dem Wagen verschwunden sein könnte, weil diese von einer Sekunde auf die nächste einfach weg gewesen war. Nun lief der Mann zurück zum Unfallwagen und musste mit Entsetzen feststellen, dass auf der Fahrerseite des Wagens eine blutüberströmte Leiche saß. Die Konturen der Toten waren nur schwer auszumachen, doch es gab keinen Zweifel: Es handelte sich um die selbe Frau, die ihn zur Rettung des Babys aufgefordert hatte.

In dieser Geschichte geht es um Geister und die Vorstellung, man könne über seinen Tod hinaus wirken, wenn ein besonders starker Wille oder ein Wunsch einen dazu antreibe. Die Mutter, die der Wunsch, ihr Kind zu retten, antreibt… Keine Magie also, sondern eher die Kraft der Seele, die die Physik überwindet. Ob das möglich ist oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.    [...mehr]


Von sich selbst behaupten sie, sie wären eine Religion. In den USA ist es sogar gefährlich, ihren Namen im öffentlichen Rahmen irgendwie negativ zu verwenden. Wie diese BBC-Doku von John Sweeney zeigt, hat Scientology von Kulten der Vergangenheit vor allem eins übernommen: Einschüchterung ihrer Gegner.

Die der Sekte zugrunde liegenden Mythen stammen nicht, wie bei anderen Kulten, aus einer echten Mythologie. Vielmehr stammen sie allesamt aus der Feder des Science-Fiction-Schriftstellers L. Ron Hubbard. Der mittlerweile verstorbene Gründer der Sekte hat sich auch das Pyramiden-System ausgedacht, nach welchem die Organisation strukturiert ist. Neue Mitglieder werden durch Lebensführungs-Kurse geworben, meistens auf der Straße von psychologisch trainierten Mitarbeitern des Scientology-Kultes. Die Kurse, die diesen dann angeboten werden, helfen auch wirklich darin, das Leben besser zu strukturieren oder sein eigenes Selbstbewusstsein aufzubauen.

Das Problem ist nur, dass ein Scientology- Mitglied, einmal beigetreten, sich nur sehr schwer aus dem Einflusskreis der Sekte herausbewegen kann. Was bringen einem schon Vorteile in der eigenen Lebensplanung, wenn einem nach und nach suggeriert wird, wen man heiraten soll, was man zu denken und zu sagen hat, was man im Fernsehen sehen soll und vor allem in welche Richtung das Geld fließen soll, welches man sauer verdient hat? Klar, findige Rhetoriker werden hier einwerfen, dass sei bei jedem Staat genauso. Warum sich aber einen zweiten Staat neben dem bereits existierenden aufbauen, warum sich absichtlich in ein Abhängigkeitsverhältnis begeben zu Leuten, die offensichtlich darauf trainiert sind, genau das zu sagen, was man hören will?

Wer die Versprechungen von Scientology hört, müsste eigentlich misstrauisch werden: Mehr Geld, mehr Freiheit, mehr Freude am Leben. Gerade letzteres scheint in den ersten Monaten in der Organisation tatsächlich zuzutreffen, was an der schleichenden Gehirnwäsche liegt, mit der die Mitglieder getrimmt werden. Nur so ist es auch zu erklären, dass sich die hahnebüchene Mythologie, die der Scientology- Organisation zugrunde liegt, wirklich jemand anhört.

Nach dieser soll ein Alien namens “Xenu” vor Millionen Jahren auf die Erde gekommen sein und hier Milliarden von kriminellen Seelen gefangen gesetzt haben. Diese binden sich heutzutage an die Menschen und können nur durch die bahnbrechenden Kurse von Scientology daran gehindert werden, ihren schlechten Einfluss auszuüben. Das ist übrigens ein Geheimnis, über das man innerhalb der Sekte nicht reden darf.

Herr Hubbard war also kein Esoteriker, sondern einfach nur ein schlechter Science-Fiction-Autor. Scientology ist keine Religion, sie ist genau genommen nicht mal ein Kult, sondern eine Organisation, die sich psychologischer Tricks bedient, um unsicheren Menschen das Geld und die Gedankenfreiheit zu nehmen.

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Das I-Ging, das „Buch der Wandlungen“, ist ein sehr altes Buch aus China. Es existieren verschiedene Theorien zu seiner Herkunft. Ihren Ursprung haben die im Buch vertretenen Prinzipien wohl bereits 3000 v. Christus unter dem Kaiser Fu Xi genommen, verfeinert wurden sie dann 200 v. Chr in der Han-Dynastie.

Das I-Ging hat aus heutiger Sicht zwei wichtige Funktionen. Es fungiert als Orakelbuch und als philosophischer Text. Um das zu verstehen, muss man zuerst wissen, wie das Buch aufgebaut ist. Es enthält 64 Bilder. Diese Bilder setzen sich wie folgt zusammen: Im Ursprung gibt es die Zustände — (Ja) und – - (Nein).

Diese stammen aus primitiven Orakellehren, in denen Fragen über die Zukunft gestellt wurden, die einfach beantwortet werden konnten. Schon bald wurden sie erweitert, um komplexere Antworten möglich zu machen. Im I-Ging finden sich stets drei Striche übereinander. Aus diesen setzen sich die Acht Symbole des I Ging zusammen. In der Tabelle hab ich sie nebeneinander geschrieben, denkt sie euch um 45 Grad gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Bei den Zeichen in diesem Artikel gilt also links=unten.

1. ||| Kraft = Himmel
2. ¦¦¦ Feld = Erde
3. |¦¦ Erschütterung = Donner
4. ¦|¦ Schlucht = Wasser
5. ¦¦| Bund = Berg
6. ¦|| Boden = Wind
7. |¦| Strahlung = Feuer
8. ||¦ Offen = Sumpf

Diese acht Symbole werden jetzt gedoppelt zu einem der Bilder kombiniert. ||| und ||| (Kraft und Kraft) beispielsweise ergibt ||| ||| , das Schöpferische. Dieses ist wie gesagt eins der 64 Bilder, die Zahl ergibt sich einfach aus der Kombinationsmöglichkeit aller 8 Symbole miteinander. (8×8) Diese Bilder wollen keine Gegenstände, sondern Wandlungszustände ausdrücken.

Das I-Ging © wikimedia

Funktion des I-Ging als Orakelbuch:
Die Neuheit des I-Ging im Gegensatz zu vorherigen Orakelwerken darin, dass nicht nur statische Vorhersagen über die Zukunft getroffen werden. Es geht vielmehr darum, Keime des zukünftigen Geschehens zu entdecken. Wenn man den Keim entdeckt hat, so kann man auf ihn reagieren und die Zukunft durch die richtige Handlungsweise abändern. Damit gibt das I-Ging dem Menschen sein Schicksal selbst in die Hand, statt nur simple Voraussagen zu treffen.

Die traditionelle Art, das I-Ging zu befragen, besteht darin, ein Legesystem aus 50 Schafgarben-Stäbchen zu benutzen. Von diesen legt man eines weg, die verbleibenden 49 teilt man in zwei Haufen und zählt diese durch. Je nach Rest ermittelt man die Zahl 2 oder 3. Das Ganze wiederholt man 3 Mal und zählt die ermittelten Zahlen zusammen. Die möglichen Summen sind 6,7,8 und 9. 6 und 8 bedeuten | , 7 und 9 bedeuten ¦ . Damit hat man die erste Linie gefunden. Der Vorgang muss für ein komplettes Zeichen also noch 6 Mal wiederholt werden, der Prozess „Stäbchen aufteilen und abzählen“ wird ingesamt 18 Mal durchlaufen, bis man alle 6 Linien ermittelt hat.

Da man sich vor dem Legen der Stäbchen die konkrete Situation, zu der man Antwort haben will, verinnerlicht, soll dieser lange Prozess das Unterbewusstsein des Menschen miteinbeziehen. Dadurch soll die Antwort individuell auf den Fragenden zugeschnitten sein, da dieser an der Antwort unterbewusst selbst mitarbeitet. Die Antwort ist ein Bild, zu diesem existiert dann sozusagen „Sekundärliteratur“ in Form von Interpretationen und Abwandlungen, welche den Orakelspruch noch weiter individualisieren.

Das älteste Orakel der Welt ist mir persönlich jedenfalls sehr sympathisch, hier wird vom Fragenden Konzentration und Ruhe verlangt und er muss sich eine Weile mit der Antwort beschäftigen, bevor sie ihm irgendwie weiterhilft.

Die philosophischen Interpretationen des I-Ging würden jetzt den Rahmen sprengen, vielleicht schreibe ich dazu später noch was.



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Träume sind Schäume…Bis ich verstand, was es mit dieser Redensart auf sich hat, ist so einige Zeit vergangen. Gemeint sein soll damit wohl, dass der Schaum ebenso leicht zu zerfallen droht, wie sich auch ein Traum nach dem Aufwachen verflüchtigt.

Wer kennt das nicht? Kaum hat man die Augen aufgeschlafen und die Tagwelt dringt in das Bewußtsein, ist sogleich schon die zarte Erinnerung an das Geträumte verflogen. Wie war das noch gleich? Wo war ich da gerade? Und was überhaupt habe ich da eigentlich geträumt? Sobald ich mir jedoch besondere Mühe gab, wenigstens Bruchteile des Traums zu rekonstruieren, war der Versuch schon zum Scheitern verurteilt.

Das Erinnerungsvermögen hängt eng zusammen mit der Schlafphase in der man sich befindet. Wird man während der REM – Schlafphase (Rapid Eye Movement) geweckt, fällt es einem in der Regel leichter, sich an das Geträumte zu erinnern, als zu einem späteren Zeitpunkt. Auch sollen die Trauminhalte während der REM – Phase sich von denen der anderen Traumphasen dadurch unterscheiden, dass sie keiner inneren Logik gehorchen. Zeit und Raum sind verschoben, physikalische Gesetzmäßigkeiten aufgehoben und oft agiert man in dem Körper eines anderen.

Weshalb wir überhaupt träumen, ist nicht erst seit Sigmund Freud ein Anliegen der Forschung. Schon 1899 veröffentlicht der Begründer der Tiefenpsychologie das Werk “Die Traumdeutung”. In diesem legt er seine Methode dar, mit der man in der Lage sein soll, über die freie Assoziation und Deutung von Symbolen, die dem Traum zugrunde liegenden Botschaften frei zu setzen.

Nach dem heutigen Stand lassen sich zumindest drei wesentliche Funktionen des Traums festhalten. Zum einen nutzt das Gehirn die Träume, um den Speicherplatz zu organisieren und unwichtige Informationen von wichtigen zu trennen. Außerdem dient das Träumen der Kompensation von belastenden Erlebnissen, die während der Traumphasen verarbeitet werden können, um schließlich Lösungsstrategien zu entwickeln. Das sind also diese Träume, die das aufgreifen, was einen zur Zeit sehr beschäftigt. Wie beeindruckend- da läuft sozusagen unbewußt ein Programm ab, dass sich während des Schlafes mit unseren Ängsten & Sorgen beschäftigt, so dass wir am nächsten Tag wieder einigermaßen handlungsfähig sind. Es ist tatsächlich nachgewiesen, dass der Mensch ohne ausreichend Schlaf- & Traumzeit psychisch wie auch körperlich ernsthaft erkranken würde.

Wer sich nun bewußter mit seinen Träumen auseinander setzen möchte, kann dies mit einfachen Methoden erlernen. Wenn man sich kurz vor dem Einschlafen vornimmt, sich am nächsten Morgen an die Träume erinnern zu wollen, wird man feststellen, dass es tatsächlich besser funktioniert. Man kann sich auch in Stichworten kurz notieren, was einem noch in Erinnerung geblieben ist, doch vor allem sollte das alles ohne Stress passieren. Einfach noch einen Moment länger liegen bleiben und die Bilder an einem vorüber ziehen lassen. Praktiziert man dies regelmäßig, wird das Erinnerungsvermögen deutlich zunehmen.

Also: ab ins Bett und üben… üben … üben…



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Als junges Mädchen war ich schwer beeindruckt von David Copperfield. Nicht nur das er umwerfend aussah, er konnte sogar durch die chinesische Mauer gehen. Doch von einem Uri Geller habe ich bis vor ein paar Wochen noch nie etwas gehört. Jetzt wird auf PRO Sieben schon dessen Nachfolger gesucht.Uri Geller, www.planet.nl

Was macht diesen Uri Geller denn nun so nachahmenswert? Betrachtet man seine Biografie, weist diese recht viele Ungereimtheiten und interessante Brüche auf. Geboren wurde er 1946 als Gellér György in Tel Aviv, als Kind schon habe er seine übernatürlichen Fähigkeiten entdeckt. Seine Fähigkeiten erklärte er, habe er von Außerirdischen des Planeten “Hova” erhalten, dementierte später jedoch diese Aussage. Er absolvierte zunächst den Militärdienst und arbeitete kurzzeitig als Model und soll seine Fähigkeiten wohl auch internationalen Konzernen angeboten haben. Anfang der 90er Jahre versuchte er sich sogar kurz in der Kosmetikbranche.

Erst in den 70er Jahren wurde er als “Löffelverbieger” bekannt und trat damit in verschiedenen Fernsehshows auf. Damit begann seine Fernsehkarriere als Magier, zu dessen Repertoire auch gehörte, Kompasse zu bewegen, stehengebliebene Uhren wieder laufen zu lassen oder von Zuschauern gemalte Zeichnungen zu rekonstruieren. In Deutschland trat Geller in 1974 in der ZDF-Sendung “Drei-mal-Neun” auf und wurde daraufhin schlagartig populär. Mittlerweile läuft bei Pro Sieben die Show “The next Uri Geller”, in der dieser von zehn Nachwuchsillusionisten seinen Nachfolger auswählen soll.

verbogener Löffel, www.holgerjonas.de

Doch gilt es als nach wie vor umstritten, dass Uri Gellers Darbietungen mehr seien, als bloße Illusionstricks. Skeptiker wenden ein, dass selbst Ungeübte in der Lage seien, mithilfe des Biegegriffs einen Löffel zu verbiegen. Dazu müsse man die Löffel vorher nur ausreichend präpieren, z.B. in dem man den Löffel so lange biegt, bis eine Sollbruchstelle entsteht. Und das man mithilfe eines Magneten, einen Kompass irritieren kann, habe selbst ich aus dem Physik-Unterricht noch behalten.

Nicht nur könne jeder Zauberkünstler mit Erfahrung den Ablauf seiner Vorführungen erklären, sondern die Tricks lassenZauberhut sich auf simple mechanische und naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten zurück führen. Dass Uri Geller schon gehäuft überführt wurde, Fehlprophezeiungen aussprach und desöfteren mit Gerichtsprozessen zu kämpfen hatte, tut seiner Popularität keinen Abbruch. Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) hat sogar verschiedene Uri Geller Shows analysiert und die Ergebnisse sind auf der Webseite des Vereins veröffentlicht. Ich war erstaunt zu lesen, wieviel Literatur es allein zu der “Entlarvung des Trickzauberers Uri Geller” gibt, der von seinen Magierkollegen spöttisch als “One-Trick-Pony” bezeichnet wird.

Da ist mir ein DAVID COPPERFIELD ehrlich gesagt lieber, schließlich kann er fliegen, die Freiheitsstatue verschwinden lassen und ist Besitzer von drei Bahamas Inseln…



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Hier geht es weiter mit einer Liste der zwölf Sternzeichen, und den Zeichen, mit denen sie sich am Besten vertragen. Es geht immer noch um die Frage: Welche Sternzeichen passen zusammen?

Symbole der Sternzeichen

Widder: Idealpartner in der Liebe ist der Schütze. Zwillinge sind ideale Geschäftspartner. Widder, Löwe und Waage können gut gehen, vom Rest des Tierkreiszeichens dagegen besser Abstand halten.

Der Stier harmoniert perfekt mit Krebs, Steinbock, Stier und Jungfrau. Damit sind im Zeichen des Stiers geborene Menschen ideal für längere Beziehungen. Überhaupt nicht kompatibel ist der Stier mit dem Schützen und dem Skorpion.




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Ein neuer Partner! Am Anfang ist alles pures Glück und nach einigen Monaten, im schlimmsten Fall Jahren, wundert man sich dann, wie man es mit diesem Menschen eigentlich so lange ausgehalten hat.

Partnerschaft und Regen

Hätte man dieses Erlebnis nicht von vornherein verhindern können? Vielleicht, wenn man etwas mehr Bescheid gewusst hätte über Gewohnheiten und Abneigungen, über Marotten und unvereinbare Ticks. Wenn, ob, falls – man kann nicht in die Zukunft sehen, und damit ist es unmöglich, solche Dinge zu verhindern. Hm. Stimmt das? Diese Frage zu beantworten, übersteigt leider meine Möglichkeiten.




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Die gute Kraft chinesisches Schriftzeichen

In der chinesischen Lehre bedeuten diese Schriftzeichen Wind & Wasser, und daran knüpft sich eine 3500 Jahre alte chinesische Philosophie an, die sich mit dem Lebensraum des Menschen befasst.

Wind und Wasser tragen die besondere Kraft in sich, die für den Menschen lebensnotwendig ist und daher auch sein Leben immer beinflussen wird. Im Einklang mit sich zu leben und ein harmonisches Umfeld zu schaffen, sind die Vorstellungen, von denen vor allem im chinesischen Raum ausgegangen wird. Daher ist Feng – Shui auch als eine angewandte wissenschaftliche Lehre zu verstehen, mit deren Hilfe jeder in der Lage sein soll, Disharmonien zu erkennen und auszugleichen.

Natur

An dieser Stelle kommen die 5 Grundelemente Feuer – Metall – Erde – Holz – Wasser zum Tragen. Aus diesen Stoffen setzt sich unser natürlicher Lebensraum zusammen und nach der chinesischen Philosophie, liegen diesen Elemente jeweils positiv zu nutzende, sowie auch negative Energie inne. Da sich die Elemente gegenseitig nähren, hängt die harmonisierende oder aber zerstörerische Auswirkung von deren Energiefluß (chinesisch: Chi) ab. Die 5 Elemente

Ein Beispiel: Erst das Holz gibt dem Feuer Nahrung, um zu brennen. Ist allerdings nicht ausreichend Holz vorhanden, erlischt das Feuer. Ebenso braucht eine Pflanze Wasser, um wachsen zu können, ansonsten vertrocknet sie. Im Mittelpunkt dieser Weltanschauung steht immer eine Harmonie herzustellen, so dass die sich gegenseitig bedingenden Elemente im Gleichgewicht zueinander stehen. >br<Überträgt man diese Lehre nun auf den Wohn- und Lebensraum, gibt es im Feng – Shui ganz praktische Anleitungen, mit denen eine Atmosphäre geschaffen wird, die dem ungestörten Fluss der guten Chi – Energie förderlich ist. Versteckt Zum Beispiel wird dazu geraten, das Bett oder den Schreibtisch so zu positionieren, dass man die Tür immer im Auge hat. Auch sollte man darauf achten, dass sich der Energiefluss sich gleichmäßig durch die Räumlichkeiten verteilt. Vollgestellte Rümpelecken führen zum Stau und behindern eine ausgeglichene Atmosphäre.

Ein Grund mehr den Frühjahrsputz endlich mal anzugehen, denn wer kennt es nicht? Das Chaos, das sich allmählich unterm Bett oder in den hinteren Ecken des Schrankes breit macht. Also, packt den Staubwedel aus, macht euch gute Musik an und tobt euch mal so richtig aus. Letzten Endes geht es im Feng Shui darum, das Wohlbefinden unter Beachtung des energetischen Flusses in der Wohnung zu optimieren. Verlässt man sich dabei auf seine Gespür, wird es ohne große Maßnahmen schon möglich sein. Wie steht mein Bett? Sind die Farben meiner Möbel eher dunkel? Wie übersichtlich ist meine Raumaufteilung? Verstecke ich in den Ecken Gerümpel? Die Hauptsache ist, dass man sich in seinen 4 Wänden wohl fühlt. Dazu kann einem die Feng – Shui – Lehre mit guten Anleitungen behilflich sein, ohne dass dabei direkt ein kostspieliger Feng – Shui Berater konsultiert werden müsste.

Balance






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