Glaube im Alter
Menschen glauben. An Gott. Jesus. Die Bibel. Das Christentum ist weit verbreitet, auch heute noch ist das Thema Religion sehr wichtig – besonders, wenn man älter wird.
Glaubst du an Gott? Hast du bei dieser Frage amüsiert die Augenbraue hochgezogen und mit verschmitztem Lächeln im Stillen für dich: “HokusPokus!” gedacht, so sei “gewarnt”: Viele Menschen überlegen sich die Glaubensfrage nochmal, wenn sie alt werden. Dann scheint es außerordentlich wichtig zu sein, einen spirituellen Halt zu finden.
Es ist wissenschaftlich erwiesen: Wenn Menschen jünger sind, haben sie weniger das Bedürfnis, an etwas höher gestelltes wie Gott zu glauben. Werden sie jedoch alt und spüren ihr Verfallsdatum so langsam auf der Packung verblassen, so suchen sich viele Menschen etwas, woran sie sich halten und orientieren können.
Dafür scheint es mehrere Gründe zu geben:
- Wer alt wird, braucht eine Perspektive für das große “Danach”
- Ältere Menschen gehen oft viel mehr in sich, führen ein ruhiges Leben, das ihnen Zeit und Muße verleiht, über viele Dinge nachzudenken, die sie im früheren, schnelllebigen Dasein verdrängt haben
- Alte Menschen haben oft auch Angst vor dem Altwerden und finden ihre Stütze bei Gott
Auf jeden Fall ist es interessant zu beobachten, wie Menschen sich im Laufe ihres Lebens verändern. Besonders der Glaube scheint da ein komplexeres Thema zu sein. Mehr zum Christentum findet ihr bei Wiki.

