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Autor: Christine Winhard

there is a light by pixelio/geralt

Immer mehr Menschen glauben an die Reinkarnationstherorie, die besagt, dass die Seele immer wieder geboren wird. Jedes Mal unter neuen Umständen und mit neuen Lernaufgaben betreten wir diese Erde im Körper eines Menschen. Reinkarnation bedeutet soviel wie “Wiederfleischwerdung” oder “Wieder im Fleisch” (Re = zurück, in = innen, karne = Fleisch).

Viele von uns haben eindeutige Erinnerungen an Orte, an denen sie niemals zuvor bewusst gewesen waren. Eine unwiderstehliche Faszination für gewisse Länder – Ägypten, Indien, die alten Hochkulturen – oder nie erlernte Fähigkeiten und Talente sind ebenfalls etwas, das die meisten Menschen prägt. Und nicht zuletzt treffen wir oft auf Menschen, denen wir niemals begegnet sind – und doch scheinen sie sehr vertraut. Sind das Hinweise auf frühere Leben?

Um dies heraus finden zu können, ist es möglich, sich in frühere Leben zurück versetzen zu lassen. Eine Rückführung in ein oder sogar mehrere frühere Leben kann durch vielerlei Einflüsse passieren. Die weit verbreitetste Methode ist jedoch die  in Trance, wie sie bei Hypnosesitzungen praktiziert wird.

Solche Sitzungen geschehen natürlich oft aus Neugierde. Manches Mal aber kommt man auch verschiedenen traumatischen Erfahrungen auf die Spur, die so manchen Menschen in diesem jetzigen Leben immer noch blockieren. Die Ursachen für Höhenangst, Tierphobien und auch Zwänge, aber auch für körperliche Störungen wie Asthma und undefinierbare Schmerzen findet man nicht selten in einem früheren Leben begründet. Aber: für diese Art von Rückführung sollte man sich in jedem Falle einen ausgebildeten Leiter suchen, denn so etwas kann durchaus leicht ins Auge gehen – das Unterbewusstsein führt nämlich jeden Befehl getreu dem Wortlaut aus!

Wer selbst  etwas über sich heraus finden möchte, der kann dies auch getrost und sehr ungefährlich mit Hilfe von CDs tun. Geeignet sind z. B. Rückführungen auf CDs von Trutz Hardo oder Rhea Powers. Und so manches Mal bekommt man wirklich Antworten auf die Frage: “Wer war ich?”

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Autor: Christine Winhard

Energie by pixelio/geralt

Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie Rad. Gemeint ist damit ein sich drehender Kraft- oder Energiepunkt am Körper. Alle Energiepunkte widerum sind Öffnungen, durch welche die Energie in die Aura hinein- und aus ihr hinausfließen kann. Wenn dies ungehindert geschehen kann, ist man im wahrsten Sinne des Wortes geöffnet oder offen.

<Da die Chakren die Aufgabe haben, den Körper mit Lebensenergie zu versorgen, stehen sie in direktem Zusammenhang mit Krankheiten.

Wir haben 7 Hauptchakren und 21 Nebenchakren, wobei von letzteren am wichtigsten die Punkt in den Handflächen (Energie geben) und in den Fußsohlen (Energie nehmen) sind.

Das erste Chakra wird auch das Wurzel- oder Basischakra genannt. Es befindet sich unterhalb des Steißbeines und schwingt in der Farbe rot. Es zeigt die Einstellung zu uns selbst, unser Selbst-Bewusstsein und verkörpert unseren Überlebensdrang. Da es das im Leben das erste funktionierende und auch das letzte Chakra ist, wird es mit Geburt und Loslassen in Verbindung gebracht. Hier konzentriert sich auch alle Ausscheidungsenergie.

Das zweite Chakra – das sogenannte Sakralchakra – befindet sich ca. 8 cm unter dem Nabel vorne und auf Höhe des Kreuzbeines hinten. Es dreht sich in leuchtendem Orange und ist das Zentrum aller Gefühle. Hier finden wir den Lebensstrom und auch das innere Gleichgewicht.

Das dritte Chakra – den Solarplexus – finden wir zwischen Nabel und Zwerchfell auf der Vorderseite des Körpers und in gleicher Höhe hinten. Es dreht sich in der Farbe der Mittagssonne und verkörpert das Zentrum aller Kraft, man denke nur an die “Wut im Bauch” oder das “Bauchgefühl”. Hier entsteht die Persönlichkeit und unsere Ausstrahlung.

Alle östlichen Meditationsarten sind auf das vierte und mittlere Chakra – das Herzchakra - gerichtet. Es befindet sich genau im Zentrum des Wirbelsäulen-Kanales und mittig im Brustkorb. Es dreht sich in grüner Farbe – bei voller Blüte und Liebesfähigkeit auch in pink. Es verbindet das menschliche Dasein mit dem göttlichen Anteil in uns.

gräser by pixelio/knipseline

Das fünfte Chakra – das Kehlchakra – dreht sich in leuchtendem Blau in der Vertiefung der Kehle nach vorne und in leicht nach oben gebogenem Winkel hinten. Hier geht es um die Kommunikation, Botschaften für die Welt und letztendlich auch darum, Wahrheit mit Integrität auszusprechen.

Das sechste Chakra – auch das Stirnchakra oder besser bekannt als das Dritte Auge – findet man vorne etwas erhöht zwischen den Augenbrauen. Es schwingt in tiefem Indigoblau. Seine Bedeutung: Führung und Steuerung des eigenen Lebens, der Lernprozesse und der Träume, Visualsisierung und Weisheit.

Erfahre das Leben by pixelio/Ilse Dunkel

Am höchsten Punkt des Kopfes ist das Kronenchakra, welches von reinem Weiß ist, der Farbe, die alle Farben beinhaltet. Hier geht es um das Lebensthema und auch die Öffnung für die wahre Spiritualität. Ist dieses Chakra vollkommen geöffnet, so spricht man von Erleuchtung. Dieses wurde wahrscheinlich früher von hellsichtigen Menschen als Heiligenschein wahrgenommen.    [...mehr]



Autor: Christine Winhard

Wenn wir sprechen, benutzen wir sinnvoll zusammen gefügte Worte, die wir bewusst wählen. Durch die Kunst der Rhetorik gelingt es vielen Menschen – Politiker, Redner, auch Comedians etc. – das Publikum und die Zuhörerschaft in den Bann zu ziehen. Ob es aber immer stimmt, was erzählt wird – wer weiß?

Eher durch Zufall fand der Amerikaner John Oates eine Methode, mit der ohne weiteres Wahlversprechen durchleutet, gechannelte Botschaften auf deren Echtheit überprüft und grundsätzlich alle gesprochenen Sätze genauestens untersucht werden können.

Dass schon früher einige Bands mit ihren Liedern versteckte Botschaften verbreiteten, ist bekannt. Hier ein Beispiel:

Auch die Aussagen bekannter Politiker können mit der sogenanten Rückwärtssprache oder Reverse Speech nun in Frage gestellt werden.

Grundsätzlich ist die Rückwärtssprache aber einfach nur eine wundervolle Möglichkeit, unser Unterbewusstsein, das duchaus mit Metaphern spricht, zu befragen. So kann in der Psychotherapie genauer und gezielter gearbeitet werden. Vor allem auch in der Arbeit mit Kindern ist dies sehr wertvoll.

Wer dies gerne selbst ausprobieren möchte, der kann sich das kostenfreie Programm Audacity herunterladen. Aufnehmen – rückwärts abspielen – abhören. Ein bisschen Geduld und ein geschultes Gehör ist erforderlich, aber nach einigem Üben kann man durchaus mehr über sich selbst herausfinden – und sich oftmals über sich selbst wundern.    [...mehr]



Autor: Christine

Jeder kennt das Bild vom Kreis der sich aus zwei Teilen zusammensetzt. Was bedeutet das eigentlich?

Ying & Yang © flickr / Clearly Ambiguous

Erste Ausführungen zu Ying und Yang waren im I Ging zu finden, einem Buch mit Sammlungen zu Orakeln. Das Yang verkörpert das Prinzip Schatten und Ying das Prinzip Sonne. Beide Symbole stellen einen fließenden Übergang ineinander dar und ergeben zusammen ein Ganzes. Die Bedeutung versteht sich als Vielfalt von Erscheinungen, inklusive des Universums auf materieller Ebene.

Die beiden Elemente stellen die älteste chinesische Philosophie dar, die aus dem einen Ursprung entstanden worden sein. Man sagt ein Mensch müsse sein Gleichgewicht zwischen Ying und Yang finden, um die Ebenen bis zum Ursprung der Schöpfung zurück durchlaufen zu können. Auch wenn Hindernisse auf dem Weg zum Glück stehen – wie zum Beispiel Gesundheit – ist das innere Gleichgewicht von großer Bedeutung.

Ying & Yang © flickr / nickyfernDie ursprüngliche Bedeutung vom Begriff Ying meint „wolkig oder bedeckt“ (oder auch Schatten) wohingegen Yang meint „ Banner, die um die Sonne wehen“ (Sonne). Andere Bezeichnungen oder besser Deutungen für den Begriff Ying sind das alte oder große Ying, der Winter; das junge oder kleine Ying, der Herbst. Für Yang gibt es auch das entsprechende Gegenstück. Das alte oder große Yang, der Sommer; das junge oder kleine Yang, der Frühling. Ursprünglich bezog sich dies auf die zwei Seiten eines Berges oder Flusses. Es gibt sicher noch einige Bedeutungen mehr für die Symbole.

Was macht das Ying und Yang zu einer Einheit? Einige der elementaren Funktionen seien kurz aufgeführt.
Das Ying und Yang treten niemals isoliert auf, sondern immer gemeinsam. Das Ying steigt an der Spitze des Yang auf und das Ying ab und auch in umgekehrter Weise – wenn man sich das Bild dazu betrachtet ist es zu verstehen. Ying und Yang sind nicht als absolut zu verstehen, sondern nur in Relation – sie bedingen einander und verstärken einander schichtweise. Desweiteren erscheinen sie als dynamische Paare von Gegensätzen. Ying und Yang befinden sich im dauerhaften Zustand von Gleichgewicht und Veränderung. Aus diese Ausführung der Funktionen ist erweiterbar.

Anwenden kann man Ying und Yang zum Beispiel mit Feng Shui.    [...mehr]



Autor: Christine Winhard

In der Astrologie gilt der Mond als Zeichen der Mütterlichkeit, der Fruchtbarkeit, der Träume und vor allem repräsentiert er die Gefühlswelt des Menschen. Bei Vollmond werden mehr Kinder geboren, die Menschen schlafen unruhiger und natürlich gibt es nicht zuletzt die Sage um den Werwolf, der bei Vollmond seine meisten Kräfte entwickelt. Kein Wunder - beeinflusst der Mond doch sogar Ebbe und Flut.

Himmel und Wolken by pixelio/knipseline

Wie wirken sich die Mondphasen auf das tägliche Leben aus und wie können wir sie nutzen?

Der Vollmond

Wenn sich der Mond vollendet, ist es auch für den Menschen ein günstiger Zeitpunkt, Projekte zu Ende zu bringen, um sich dann neuen Dingen widmen zu können. Alles was verborgen in uns liegt, kommt in dieser Zeit ans Licht – Emotionen aller Art, Aggressionen, Wünsche, Träume – auch Fähigkeiten. Eine hervorragende Zeit, um Kristalle oder Wasser im Licht des Mondes energetisch aufzuladen. Orakelarbeit soll in diesen Nächten besonders gut funktionieren.

Übrigens: wenn der Mond sich zweimal in einem Monat rundet, dann spricht man vom “Blauen Mond”.

Der Neumond

Wie der Name schon sagt, geht es um Neues. Diäten und Fastenkuren, Kontakte, auch Projekte und  Verträge tragen – in dieser Zeit begonnen – den Keim des Erfolges in sich. Alles was schon lange aufgeschoben wurde und auch wo bislang der Mut fehlte, kann jetzt mit neuer Kraft und Energie angepackt werden.

Eine günstige Zeit, um anzupflanzen und vor allem für Operationen. Falls möglich, bitte niemals in die Vollmondzeit legen!

Der Zunehmende Mond

Er steht für Wachstum und Reife. Unser Körper hat jetzt verstärkte Selbstheilungskräfte und nimmt alles, was ihm zugeführt wird, verstärkt und intensiver auf. Zunehmen heißt auch zunehmen! In dieser Zeit bitte aufpassen, was der Körper und die Seele bekommt, Gutes verstärkt sich – Schlechtes aber eben auch! Und das gilt sowohl für körperliche, aber auch seelische und geistige Nahrung.

Da diese Mondphase sehr kraftvoll ist, kann sie ausgezeichnet für Geldgeschäfte und Verträge, aber auch anstehende Konflikte nutzen.

Der Abnehmende Mond

In dieser Zeit geht es vor allem ums Loslassen und um das Abschied nehmen. Was immer man aus seinem Leben entfernen möchte – jetzt hat man einen guten Zeitpunkt. Trennungen aber auch Entrümpelungen aller Art gelingen jetzt leichter und werden vom Mond unterstützt. Selbst Flecken können besser entfernt werden.

Auf der seelischen Ebene kann diese Zeit für die Bereinigung alter Dinge aus der Vergangenheit genutzt werden. Körperlich dagegen eine gute Zeit, um sich auch von zuviel Gewicht zu befreien.

Der Vollmond steht am Himmel
in milder Frühlingsnacht
rund und prall und strahlend
vom Firmament er lacht.
So manches Liebespärchen
schaut beglückt zu ihm hinauf,
schickt Wünsche und Gedanken
hin zu des Mondes Lauf.
Sie sitzen eng umschlungen
und träumen vor sich hin,
hören ein wundersames Singen,
grad, als würden Harfen und Geigen erklingen.
Zwerge und Elfen nehmen sie bei der Hand,
führen sie in ein fantasievolles Land.
Ein Traum, der sie so glücklich macht,
er lag nur an der Vollmondnacht!

Ingelore Kohn




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Autor: Christine Winhard

Reiki

Reiki gibt es schon seit langem, aber vor allem in den letzten Jahren “boomt” es geradezu.

Der Begriff “Reiki” setzt sich zusammen aus den japanischen Worten “Rei”, was soviel bedeutet wie “Kosmos, Universum, Universal” und “Ki”, welches heißt “Lebensenergie”. Ki kennt man auch von verschiedenen anderen Gebieten, wo es Chi oder Qi oder auch Prana genannt wird. Reiki bedeutet also “Universale Lebensenergie”.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Reiki von Dr. Mikao Usui wieder entdeckt und weiterentwickelt.

Mikao Usui

Reiki ist eine einfache und ganzheitliche Methode des Energieausgleiches, wobei die Hände aufgelegt werden oder bei fortgeschrittener Ausbildung auch Energie verschickt wird (räumlich und zeitlich). Somit können Energieblockaden gelöst und die Lebensenergie wieder zum Fließen gebracht werden. Der Unterschied zu anderen Energiemethoden ist, dass nicht die körpereigene Lebensenergie weiter gegeben wird, sondern die universale Energie – das heißt die Energie, die jedem zur Verfügung steht.

Die Ausbildung und die Einweihung, die nur durch einen ausgebildeten Reiki-Lehrer stattfinden darf, basiert auf sogenannten “Graden”:

Beim Ersten Grad lernt man, die Energie zielgerichtet durch die Hände weiter zu geben. Der Ursprung und diverse Handpositionen werden gelehrt. Diese Ausbildung kostet meist zwischen 150 und 300 Euro.

Ab dem Zweiten Grad wird mit drei Reiki-Symbolen gearbeitet, die es ermöglichen, Energie zeitlich und räumlich zu verschicken. Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges kann harmonisiert werden. Voraussetzung für diese Ausbildungsstufe ist eine gute und längere Praxis mit dem Ersten Grad. Der Kostenpunkt des Zweiten Grades liegt bei 200 – 500 Euro.

Der Dritte Grad wird als der Meistergrad bezeichnet. Hier geht es vorwiegend um die Meisterschaft über sich selbst, ein nicht endender Weg. Diese Ausbildung sollte erst nach jahrelanger Praxis mit dem Zweiten Grad begonnen werden und kostet ca. 500 Euro bis mehrere Tausend Euro!!!

Der Lehrergrad beinhaltet das Wissen, andere Menschen selbst in Reiki einweihen zu können. Auch hier gibt es wieder die unterschiedlichsten Preise.

Reiki ist ein sehr komplexes System, das die eigene Weiterentwicklung und Spiritualität fördert. Oft wird man aber auch Grenzerfahrungen erleben. Deshalb ist es immer wichtig, seinen eigenen Reiki-Lehrer als Ansprechpartner zu haben. So kostengünstig Fernkurse auch sein mögen, sie werden niemals die persönliche Betreuung ersetzen.

Außerdem gibt es neben dem Usui-Reiki-System unzählige andere Reiki-Systeme. Für die meisten liegt aber das Usui-System zugrunde, so dass es immer empfehlenswert ist, sich zuerst gründlich mit der Usui-Methode zu beschäftigen.

Licht und Liebe    [...mehr]



Autor: Christine Winhard

 “Zahlen” by pixelio/geralt

Die Numerologie gehört schon von jeher zum spirituellen Wissen der Menschheit. Man geht davon aus, dass ein Mensch bewusst an einem Tag geboren wurde, um genau die Lektionen zu erlernen, die zur Erfüllung seiner Lebensaufgabe notwendig sind.

Auch die Zahlen, mit denen man sich umgibt, wie Kontonummern, Telefonnummern, Hausnummern usw., sind niemals zufällig gewählt. Wir wissen ja: Zufälle gibt es nicht.

Achten wir auf unseren Wortschatz, so finden wir häufige Verwendungen einiger Redensarten wie: “Ausgerechnet ich”,“Du kannst auf mich zählen”, Das war doch Berechnung”, “Das zählt nicht für mich” usw. Wir sprechen von Einsam, Zweifel, Eintracht und Zwietracht. Ohne Zahlen keine Zeit, ohne Zahlen kein Geld, ohne Zahlen wäre unser Leben in dieser Form nicht möglich.

Selbst der Name, den uns unsere Eltern scheinbar unbewusst gegeben haben, verkörpert unseren Charakter, unsere Stärken und Schwächen, selbst unsere Lebensweg auf perfekte Art und Weise. Er enthält die Essenz unseres Wesenskörperlich, seelisch, geistig, intuitiv. und entschlüsselt alle Ebenen, auf denen wir uns ausdrücken -

Hier werden die Buchstaben unseres ganzen Geburtsnamens in Zahlen umgewandelt. Dazu gibt es viele Möglichkeiten, “Schlüssel” genannt. Alle sind etwas unterschiedlich und es ist ratsam, bei einer Art zu bleiben.

Wie wird denn nun gerechnet?

Das Studium der Numerologie ist sehr komplex und es gibt gute Literatur und auch Kurse hierfür. Allerdings kann man sich durchaus auch selbst aus dem Geburtsdatum zumindest die Lebenszahl, also den wichtigsten Aspekt unseres Charakters, deuten.

Wir errechnen die Quersumme unseres Geburtsdatums, als Beispiel nehme ich einfach meines: 26. August 1964.  Dazu wird von jeder Zahl erst die einzelne Quersumme errechnet, bis zuletzt eine einstellige Zahl übrig bleibt (Involution). So rechnete schon Pythagoras, deswegen heißt dieses Dreieck auch das “Pythagoreische Dreieck”.

Wir schreiben:                 26.    8.    19      64

                                      8  +  8  + 10  + 10

                                         16     +      20

                                             36 = 9 = Lebenszahl

 

Was bedeuten die einzelnen Zahlen?

  • Zahl 1 = positiv: Aktivität, Energie 

                         negativ: Aggression, Triebhaftigkeit

  • Zahl 2 = positiv: Intuition, Einfühlungsvermögen

                         negativ: Passivität, Helfersyndrom

  • Zahl 3 = positiv: Kommunikation, Kreativität

                         negativ: Oberflächlichkeit, Klatsch und Tratsch

  • Zahl 4 = positiv: Struktur, Ordnungssinn, Disziplin

                         negavtiv: Strenge, Härte, Starrsinn

  • Zahl 5 = positiv: Handel und Wandel, Abenteuerlust, Reisen

                         negativ: Unstetigkeit, Wankelmut, Ziellosigkeit

  • Zahl 6 = positiv: Familiensinn, Diplomatie, Friedensstifter

                        negativ: Harmoniesucht, Familie als Sinn des Lebens

  • Zahl 7 = positiv: Sinn des Lebens, Philosoph

                        negativ: immer Suchender, reiner Theoretiker

  • Zahl 8 = positiv: Führungsnatur, Macht zum Wohle aller

                         negativ: Machtmissbrauch, Diktator

  • Zahl 9 = positiv: Weisheit, Wissen, Bildung, Menschenfreund

                         negativ: Eigenbrötler, Eremit, Moralapostel

“Die einzige Zeit, die zählt, ist das Jetzt, jeder Augenblick, jeder Punkt. Wenn wir jeden Tag so leben, dass wir unsere besten Fähigkeiten verwirklichen und alles mit höchster Integrität tun, dann werden wir auf dieser Reise als Menschen erfolgreich sein.”  Marlo Morgan aus “Traumreisende”

    

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Autor: Christine

Die Sterne wissen eine ganze Menge … © flickr / Computer Science Geek

Welche Sternzeichen passen zusammen? Es gibt viele Antworten auf diese Frage, die möglichen Kombinationen sind vielfältig. Ich werde in unregelmäßigen Abständen ein paar mögliche Paarungen vorstellen. Heute also: Steinbock und Jungfrau.

Die Jungfrau gilt im Allgemeinen als Perfektionist. Der Mensch, der im Zeichen der Jungfrau geboren wurde, liebt Klarheit und Genauigkeit. Er ist oft pünktlich und perfektionistisch bis zur Selbstaufgabe. Sein Problem ist, dass er oft versucht, mit dem Verstand die Gefühle zu kontrollieren. Somit wirken Jungfrauen auf andere oft kühl und zurückhaltend, dabei sparen sie nicht mit Kritik an ihrer Umgebung. Kein leichter Charakter also, aber zum Glück gibt es den perfekten Gegenpart:

Der zielstrebige Steinbock braucht ein Ziel vor Augen, auf das er dann ohne aufgehalten zu werden zusteuert. Er möchte etwas erreichen, etwas zu tun haben, dabei bleibt er bei manchen ausgelassenen Momenten nie völlig ohne die angeborene innere Ernsthaftigkeit. Menschen, die als Steinbock geboren sind, wirken oft schüchtern, weil sie sehr zurückhaltend sind und erst trainieren müssen, sich offen auszudrücken.

Im Team sind die beiden unschlagbar. Was die Jungfrau in der Theorie leistet, setzt der Steinbock in der Praxis um. Während die Jungfrau sich viel merken kann, kritisch nach außen ist und in Konfliktsituationen den Beschützerpart übernimmt, ist der Steinbock in der Liebe treu und hält den Partner auf dem Boden.

Gleichzeitig schöpft der Steinbock aus der Verlässlichkeit der Jungfrau den nötigen Halt, um alle seine Ziele zu erreichen. Dabei überwindet die Jungfrau ihre negativen Aspekte und wird durch den Steinbock angeregt, ihre oft überdurchschnittlichen Fähigkeit zum eigenen Wohle und mit etwas Übung auch zum Wohl der Mitmenschen einzusetzen.

Steinbock und Jungfrau – zumindest die Sterne sagen, dass hier nichts schiefgehen kann!

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Autor: Sandra

Amethyst

Dass Steine wertvoll und kostbar sein können, wird wohl niemand bestreiten können, doch dass es ausser Diamanten, Rubinen und Smaragden auch Steine gibt, die darüber hinaus einen “energetischen Wert” besitzen, lässt so manchen zweifeln.

Steine sind allerdings doch noch etwas mehr als nur “tote Materie”. Jeder Stein besteht aus unterschiedlichen Mineralstoffen und wurden durch seine natürliche Umgebung- Sand, Wasser- in seiner Form und Farbgebung beeinflusst. Die Mineralogie und Geologie ist demnach in der Lage, jeden Stein auf Grund seiner Erscheinungsform zu analysieren und in Mineralstoffklassen einzuteilen.

Allerdings sollen Steine mehr sein, als reine Ablagerungen. Ihnen wird darüber hinaus auch eine starke energetischeFluorite, by Pizzodiveso, www.flickr.com Schwingung (Chi) zugesprochen und diese kann anregend oder hemmend auf den menschlichen Organismus wirken. Dabei spielt die Form ebenso eine Rolle, wie zum Beispiel die Farbe oder Maserung des Steins. Ein Stein in Form einer Kugel, steht zum Beispiel für die Vollkommenheit und unterstützt den Besitzer dabei, sich auf seine Mitte zu zentrieren. Angelehnt an die Farblehre wird ebenso der Farbgebung eines Steines eine gewisse Wirkung auf den Menschen zugesprochen. So soll beim regelmäßigen Tragen oder Auflegen ein roter Stein, wie der Jaspis eher aktivieren, ein grüner Stein dagegen beruhigen.

Für die esoterische Auslegung lässt sich anhand dieser Merkmale auch die Wirkungsweise, das heißt die energetische Kraft des Steines ablesen. Besitzt ein Stein, zum Beispiel wie der Topas, eine rhombische kristalline Form, die etwas zusammengedrückt wirkt, wird dieser mit einer entsprechenden menschlichen Ordungseigenschaft verglichen. In diesem Fall würde der Stein gut zu jemandem passen, der sich stark unter Druck gesetzt fühlt und sehr angepaßt lebt.

Doch die Lehre von der Steinheilkunde sucht nicht allein nach Entsprechungen, sondern sieht sich darüber hinaus in der Lage auch verschiedene Symptome oder Krankheitsbilder mit der Zuordnung von Steinen und deren Eigenschaften in Verbindung zu bringen. Dabei stützen sie sich auf den Mineralstoffgehalt des entsprechenden Steins und dessen Einfluss auf unseren Organismus. Jedem Stein wird dabei eine genaue Wirkungsweise zugeordnet, die bei Schwangerschaftsbeschwerden, Kopfschmerzen oder emotionalen Problemen, die Symptome lindern oder sogar heilen sollen.

Heilsteine, by Laenulfean, www.flickr.com

Dabei wird geraten, in der Wahl des Steines sich vor allem auf seine Intuition zu verlassen. Hilfreich sind zudem Steinkundebücher, die zahlreiche Steine und ihre Eigenschaften auflisten und in denen man schließlich den ausgewählten Stein genauer beschrieben findet. Ein empfehlenswertes Heilsteingeschäft in Bonn ist zum Beispiel “GEOLUX” in der Thomas-Mann-Straße 56. Dort findet man in einer unaufdringlichen Atmosphäre eine gut sortierte Steinauswahl und eine kompetente und freundliche Beratung- ganz ohne Räucherstäbchendunst.

Natürlich kann niemand allein durch die Kraft der Steine, von seiner Grippe geheilt werden. Eine tatsächliche Wirksamkeit und Heilkraft durch Heilsteine, konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Doch vielleicht genügt es manchmal schon, in sich rein zu horchen und etwas wahr zu nehmen, was sich medizinisch schwer diagnostizieren lässt. Vielleicht kann das Tragen von einem Stein, wie zum Beispiel einem Bergkristall schon “klärend” wirken?

Bergkristall, by Pizzodiveso, www.flickr.com

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Autor: Sandra

Träume sind Schäume…Bis ich verstand, was es mit dieser Redensart auf sich hat, ist so einige Zeit vergangen. Gemeint sein soll damit wohl, dass der Schaum ebenso leicht zu zerfallen droht, wie sich auch ein Traum nach dem Aufwachen verflüchtigt.

Wer kennt das nicht? Kaum hat man die Augen aufgeschlafen und die Tagwelt dringt in das Bewußtsein, ist sogleich schon die zarte Erinnerung an das Geträumte verflogen. Wie war das noch gleich? Wo war ich da gerade? Und was überhaupt habe ich da eigentlich geträumt? Sobald ich mir jedoch besondere Mühe gab, wenigstens Bruchteile des Traums zu rekonstruieren, war der Versuch schon zum Scheitern verurteilt.

Das Erinnerungsvermögen hängt eng zusammen mit der Schlafphase in der man sich befindet. Wird man während der REM – Schlafphase (Rapid Eye Movement) geweckt, fällt es einem in der Regel leichter, sich an das Geträumte zu erinnern, als zu einem späteren Zeitpunkt. Auch sollen die Trauminhalte während der REM – Phase sich von denen der anderen Traumphasen dadurch unterscheiden, dass sie keiner inneren Logik gehorchen. Zeit und Raum sind verschoben, physikalische Gesetzmäßigkeiten aufgehoben und oft agiert man in dem Körper eines anderen.

Weshalb wir überhaupt träumen, ist nicht erst seit Sigmund Freud ein Anliegen der Forschung. Schon 1899 veröffentlicht der Begründer der Tiefenpsychologie das Werk “Die Traumdeutung”. In diesem legt er seine Methode dar, mit der man in der Lage sein soll, über die freie Assoziation und Deutung von Symbolen, die dem Traum zugrunde liegenden Botschaften frei zu setzen.

Nach dem heutigen Stand lassen sich zumindest drei wesentliche Funktionen des Traums festhalten. Zum einen nutzt das Gehirn die Träume, um den Speicherplatz zu organisieren und unwichtige Informationen von wichtigen zu trennen. Außerdem dient das Träumen der Kompensation von belastenden Erlebnissen, die während der Traumphasen verarbeitet werden können, um schließlich Lösungsstrategien zu entwickeln. Das sind also diese Träume, die das aufgreifen, was einen zur Zeit sehr beschäftigt. Wie beeindruckend- da läuft sozusagen unbewußt ein Programm ab, dass sich während des Schlafes mit unseren Ängsten & Sorgen beschäftigt, so dass wir am nächsten Tag wieder einigermaßen handlungsfähig sind. Es ist tatsächlich nachgewiesen, dass der Mensch ohne ausreichend Schlaf- & Traumzeit psychisch wie auch körperlich ernsthaft erkranken würde.

Wer sich nun bewußter mit seinen Träumen auseinander setzen möchte, kann dies mit einfachen Methoden erlernen. Wenn man sich kurz vor dem Einschlafen vornimmt, sich am nächsten Morgen an die Träume erinnern zu wollen, wird man feststellen, dass es tatsächlich besser funktioniert. Man kann sich auch in Stichworten kurz notieren, was einem noch in Erinnerung geblieben ist, doch vor allem sollte das alles ohne Stress passieren. Einfach noch einen Moment länger liegen bleiben und die Bilder an einem vorüber ziehen lassen. Praktiziert man dies regelmäßig, wird das Erinnerungsvermögen deutlich zunehmen.

Also: ab ins Bett und üben… üben … üben…



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