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Der Valentinstag wird mittlerweile weltweit als Fest der Liebenden gefeiert, dabei fing alles mit einem heiligen Märtyrer an. Wie kam es also zum romantischen Wandel?
Der christliche Märtyrer Sankt Valentin ist eine äußerst mysteriöse Gestalt, da man sich bis heute nicht sicher ist, unter welchen Umständen er sein Leben ließ, ja, wer genau er überhaupt war. Dennoch inspirierte sein Name das Fest der Liebe am 14. Februar.
Der heilige Valentin und der Adel
Gefeiert wurde der Tag zwar schon reichlich lange (bis er 1969 vom katholischen Kalender gestrichen wurde), aber erst im Mittelalter bekam er seinen liebevollen Anstrich mit Hilfe der romantischen Schriftsteller der Zeit, darunter auch Chaucer, die den „Hof machen“ noch publiker machen wollten. [...mehr]
Mystische Legenden mit der Realität verwoben – manch einer glaubt, unsere Welt sei schon lange entdeckt und an Geheimnissen ausgeschöpft. Das verlorene Symbol von Dan Brown belehrt eines Besseren.
Das verlorene Symbol ist ein weiterer Bestseller von Erfolgsautor Dan Brown. Kein Wunder: Er zeichnet uns eine ganz neue Realität, verzaubert mit echten und fiktiven Geschichten, verwirrt uns mit atemberaubenden Begebenheiten und stellt uns vor ganz neuen Tatsachen. Die Geschichte über Langdon, der die Pyramide der Freimaurer und mit ihr sagenhaftes altes Wissen findet, ist die Geschichte einer neu erwachenden Menschheit.
Verborgenes Wissen?
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Das Jahr 2012 – die neunte und letzte Welle beginnt jetzt.
Der Maya Kalender ist ein viel diskutierter Begriff die letzten Jahre. Ein Juwelier, der auf Mayaschmuck spezialisiert ist, offenbarte, dass jener Schmuck zu ihm sprechen und er daraus Erkenntnisse gewinnen würde. Und demnach würde die Welt in diesen Zeiten zwar in ein Chaos gestürzt, aber nicht zerstört werden. Die Menschen werden sich einfach nur auf das besinnen, was tatsächlich wichtig ist: die Stimme ihres Herzens, ihre Intuition, ihr Glaube und ihre Zuversicht. Demnach geht die Welt 2012 also nicht unter. [...mehr]
Habt ihr das verlorene Symbol von Dan Brown gelesen? Dann ist euch die Noetik sicherlich ein Begriff.
Die Wissenschaft der Noetik klingt erst einmal hoch akademisch, wird in echten Akademikerkreisen aber eher belächelt. Denn obwohl es eine Wissenschaft ist, ist dieser Bereich sehr nebulös und nicht greifbar, da sehr esoterisch. Man kann die Noetik nicht an einer normalen Universität studieren, jedoch gibt es ein amerikanisches noetisches Institut. Noetik kann hoch spannend und aktuell, aber genauso gut leider auch Missbrauch sein.
Noetik – was ist das?
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Ein Mensch kann 30 Tage ohne Nahrung und eine Woche ohne Flüssigkeit auskommen – normalerweise. Yogi Meister Prahlad Jani schafft dies allerdings schon seit rund siebzig Jahren!
Er ist ein Wunder, ein Phänomen, ein Rätsel wie Magie: Prahlad Jani, ein gebürtiger Hindu, habe seit über siebzig Jahren weder gegessen noch getrunken. Das, was unmöglich scheint, macht er mit scheinbarer Leichtigkeit möglich: überleben, ohne zu essen. Für das Überleben in Katastrophenfällen wurde er in Krankenhäusern untersucht, beobachtet, selbst seine DNA analysiert, aber für Ärzte bleibt es ein Rätsel.
Was sagt Prahlad dazu?
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Eine Rückführung unter Hypnose – zurück in´s frühere Leben.
Viele Menschen glauben daran: an ein früheres Leben, also daran, dass sie schon einmal gelebt haben und auch wieder geboren werden. Wieviel an diesem “Gerücht” dran ist, kann ich euch leider nicht sagen
, aber etwas über Rückführungen – eine Art Hypnose, die euch in ein früheres Leben hinein versetzt. Klingt eigentlich recht interessant, oder? [...mehr]
Hat Albert Einstein sich geirrt?
Unsere moderne Welt fußt auf der Quantenphysik. Damit sind die Wechselwirkungen zwischen den vier großen Kräften der Natur gemeint: Elektromagnetismus, Gravitation, Kraft, Schwäche. Albert Einstein gilt als der Begründer jener Physik und damit unserer neuen Zeit. Denn Smartphones, Computer, Telefone – alles wäre undenkbar ohne die Quantenphysik. Doch jetzt heißt es: Die stimmt gar nicht.
Die Quantenphysik ist falsch – wie bitte?
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Mystik ist nicht für jeden etwas. Doch wer das in seiner Realität vielleicht nicht mag, der möchte eventuell davon lesen – in einer Geschichte. Darum eine kleine Empfehlung für euch.
Das Übersinnliche ist im Grunde überall. Wir müssen nur die Augen aufschlagen und hinsehen. Doch nicht für jeden ist das etwas, viele halten das für Hokuspokus, tun Geister und Wahrsager mit einem müden Handwinken ab, beschäftigen sich mit Karten höchstens in einer rauchigen Pokerrunde und träumen nachts höchstens mal vom Schnarchen der neben sie liegenden Personen. Doch vielleicht mögen all jene dann darüber lesen? In einem Buch?
“Ich schreib dir morgen wieder”
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Die Maya haben für einen Weltuntergangskult gesorgt, wie es vorher nicht denkbar war. Doch wer waren die Maya eigentlich?
Seit zwei Jahren gibt es im esoterischen Bereich ein großes Thema: das Jahr 2012. Das Thema ist so brisant, dass es sogar einen Kinofilm darüber gab. Der gleichnamige Film sprach ebenfalls als Ursache allen Übels die Maya an. Ein Volk, welches einen Kalender kreierte, der eben Ende diesen Jahres endet und als Orakel dient. Über dieses Ende gibt es nun eine Reihe Spekulationen: Sie hatten keine Lust mehr, das Ende naht oder ein neues Zeitalter beginnt. Doch ganz egal, was passiert oder nicht passiert: Wer waren die Maya? [...mehr]
Buddhismus ist eine Religion, die immer größeren Zuwachs findet. Kein Wunder, wurde sie doch auf den Grundpfeilern der Freiheit, der Weisheit und des individuellen Weges gebaut.
Vor vielen, vielen Jahren war einst ein junger Mann, der auszog, die Welt verstehen zu lernen. Der ehemalige Prinz wollte wissen, warum wir leiden, woher das Leiden und der Schmerz kommt und – wie er ihn lindern kann. Viele Jahre reiste dieser Mann durch die Länder und landete letzendlich unter einem großen Baum, unter dessen Baumkrone er sich in den Yoga-Sitz setzte, meditierte und zur Erleuchtung kam. Das plötzlich erstrahlte Wissen verführte ihn dazu, auch andere Menschen über das irdische Leiden hinweg zu helfen und er begann fortan, zu lehren. Das war Buddha. [...mehr]










