» Hokuspokus
Das Fest Samhain geht über 1.500 Jahre auf die Kelten zurück. Es gibt nur noch reichlich wenige, die dieses kennen. Dennoch wird in eben der Nacht in vielen Ländern, besonders ausgefallen in den USA, ein Fest gefeiert, das jedem ein Begriff ist: Halloween.
Irische Auswanderer, die ihre Heimat verließen, um es im großen, weiten Amerika zu versuchen, brachten ihr keltisches Fest Samhain im 19. Jahrhundert mit und führten dessen Bräuche dort weiter. Das Fest steht für den ewigen Kreislauf von Leben und Tod und wird in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November sowie am darauffolgenden Tag gefeiert.
Das keltische Samhain
Samhain gilt als eines der vier bedeutenden keltischen Feste, auch Feuerfeste genannt, nämlich Imbolc, Beltane, und Lugnasad. Das Jahr der Kelten begann damals nicht mit der seit römischer Zeit geltenden Wintersonnenwende, sondern bereits in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November. Auf Deutsch bedeutet das Fest so viel wie „Sommer-Ende“.
Es handelte sich dabei um ein sogenanntes „Schwellen-Fest“, dem niemand fern bleiben durfte – dem Glauben nach würde man sonst wahnsinnig werden. [...mehr]
Die Nachricht vom Applechef Steve Jobs, der sein Amt aufgibt, schockierte die ganze Welt. Der Mann hat Krebs – ein Grund, dieses Thema heute mal aufzufassen.
Denn natürlich hat die esoterische Szene eine Antwort auf derartige Krankheiten. Ein Krebs ist eine unverhältnismäßige Wucherung im Körper. Esoteriker sprechen dann von einem seelischen Problem, das ungehindert in der Seele wuchern “darf”. Wenn der Mensch dort nicht hinguckt – nicht hingucken will – dann wird er krank.
So gibt es Geschichten von Menschen, die innerhalb von sechs Wochen wieder auskuriert wurden. Geschichten von Spontanheilungen, obwohl sie Krebs im Endtsadion hatten.
Das sind auch keine Quacksalbergeschichten, sondern wissenschaftlich dokumentierte Fälle, bei denen Ärzte vor einem Rätsel standen. [...mehr]
Fledermäuse sind geheimnisvolle Tiere, die bei vielen von uns Unbehagen oder sogar Angst auslösen. Schuld daran ist die Verknüpfung der Flugtiere mit allerlei düsteren Legenden und Sagen, die in unserem Weltbild herumgeistern.
Dabei gibt es auch Mythologien, in denen Fledermäuse als Symbole des Guten angesehen werden und damit das genaue Gegenteil von dem verkörpern, was ihnen so manche westliche Ikonographie andichten möchte. Die Ursprünge für die negativen Konnotationen sind vielfältig, schon in der griechischen und römischen Antike finden sich Erzählungen, in denen die Tiere mit allerlei Unheil und dem leibhaftigen Bösen in Verbindung gebracht werden. Und dank Hollywood halten sich viele der alten Sagen bis heute und sind sogar in die Populärkultur übergegangen.
Fledermäuse in der Mythologie: Die Verkörperung des Bösen
Dass sich Fledermäuse vor allem Nachts zeigen und als einzige aller Säugetiere aus eigener Kraft fliegen können, sind zwei der Gründe, warum die Tiere dem Menschen schon seit so langer Zeit unheimlich erscheinen. Die Bibel warnt vor dem Verzehr unreiner Tiere und listet hier vor allem Vögel auf, zu denen sie auch die Fledermäuse zählt. Ein „Gräuel“ wären solche Tiere und Menschen sollten die grundsätzlich verabscheuen. Teile der Kirche standen ihnen vor allem im Mittelalter sehr negativ gegenüber, brachten sie mit dem Teufel persönlich in Verbindung – und dieses Weltbild verbreitete sich. [...mehr]
Der Aberglaube um die schwarze Katze ist vielfältig. Das geheimnisvoll dreinblickende Tier soll Unglück über jedes Haus bringen, in dem es einkehrt, und als Wegbegleiter von Hexen und Zauberern mit den dunklen Mächten im Bunde sein.
Dabei gibt es zum Aberglaube über die schwarze Katze auch Mythen und Legenden, die das genaue Gegenteil behaupten. So sind schwarze Katzen in manchen Kulturkreisen Friedensbringer, sollen Häuser von bösen Geistern befreien können und Jedem Glück bringen, dem sie über den Weg laufen. Bei uns halten sich jedoch hartnäckig die negativen Sagen über schwarze Katzen, sodass sogar Menschen, die von Aberglaube und Magie gar nichts halten, ein ungutes Gefühl überkommt, wenn ein solches Tier ihren Weg kreuzt. [...mehr]
Jeder hat schon mal eines gehabt, getragen, geschenkt bekommen: Ein Amulett oder anders gesagt: einen Talisman. Doch was bedeuten sie eigentlich?
Ein Amulett ist ein Anhänger aus den verschiedensten Materialien – Holz, Edelstahl, Silber, Gold etc. -, der an einer Kette um den Hals getragen wird. Meistens. Denn man kann ihn auch zuhause hinhängen, in das Schiff, das Auto. Ein Amulett soll nämlich Glück bringen und den Träger beschützen und böse Geister fernhalten. Man sagt einem Talisman also magische Kräfte nach. [...mehr]
Das Pentagramm ist wohl eines der bekanntesten Symbole der Menschheitsgeschichte, gleichzeitig aber auch eines derjenigen, die am öftesten missverstanden werden. Seine ursprüngliche Bedeutung liegt in vielen Fällen nämlich weitab von dem, was heute meist mit dem Pentagramm verbunden wird.
Das Pentagramm ist ein gleichmäßig konstruierter Stern mit fünf Zacken. Verlängert man die Linien dieser Zacken, ergibt sich im Inneren des Pentagramms ein gleichmäßiges Fünfeck. Diese Symmetrie entlang seiner fünf Achsen machte das Pentagramm zu einem mächtigen, wirkungsvollen Symbol, dessen Ursprung weit zurückreicht und dessen Bedeutung sich im Laufe der Zeit immer wieder wandelte. [...mehr]
Sternschnuppen sind eigentlich Meteore, deren Entstehung wissenschaftlich vollkommen erklärbar ist. Dennoch sind sie für viele Menschen etwas besonderes und zauberhaftes, das sogar Wünsche erfüllen kann.
Wer das Glück hat eine Sternschnuppe zu sehen, sollte schnell seine Augen schließen und sich einen Wunsch wünschen. Denn nach altem Brauch können die leuchtenden Himmelskörper Wünsche erfüllen und gelten allgemein als Botschafter des Glücks und der Liebe. [...mehr]
Montag ist Valentinstag – dem Tag der Liebe. Und damit auch Tag für Zauberei.
Der Valentinstag verzaubert allerorts Menschen auf der ganzen Welt. Mädchen hoffen auf Briefe, Frauen auf Ringe und Männer auf einen entspannten Tag ohne Fettnäpfchen, in die sie treten könnten. Für Männer ist der Tag nur mit einer halben Kiste Bier zu überleben, für Singles ist es, als hätte Nostradamus den Weltuntergang vorher gesagt und für frisch Verliebte ist der Tag ein knallrosa Quietschbonbon mit viel, viel Zuckerwatte und rosafarbenen Knetgummi im Kopf. [...mehr]
Zaubersprüche aus Harry Potter Büchern und Filmen ähneln meist lateinischen Wörtern, sind aber nie genau an diese Grammatik gebunden. Eine kleine Übersicht der besten Zaubersprüche finden Sie in diesem Text.
Harry Potter und seine Freunde lernen während Ihrer Abenteuer viele spannende und äußerst praktische Zaubersprüche. Manche Sprüche werden täglich im Alltag gebraucht, wie zum Beispiel der Spruch zum Tür öffnen, andre sind hingegen sehr besonders und benötigen viel Konzentration, um sie ausüben zu können. [...mehr]
Wunschbrunnen versprechen jedem, der eine Münze hinein wirft, einen Wunsch zu erfüllen.Ob das wirklich ein netter Glücksbringer oder doch miese Geldwäsche ist?
Die Tradition der Wunschbrunnen entstand im Glaube an die göttlichen Mächte im Wasser. Man sagte, dass sich in diesem Element göttliche Wesen aufhalten, die Wünsche erfüllen können. Die Münzen werden deshalb als eine Art Dankeschön in den Brunnen geworfen in der Hoffnung, dass auch der eigene Wunsch in Erfüllung geht. [...mehr]









