» Geister


Autor: Christine

Das Electronic Voice Phenomenon, kurz EVP, ist für viele ein weiterer Beweis, dass es die Geisterwelt nicht nur gibt, sondern dass sie auch Kontakt mit uns aufnehmen möchte.

Im Film „White Noise“ hört Michael Keaton die Stimme seiner Frau durch das statische Rauschen des Fernsehbildes, doch EVP ist bereits seit den 70ern populär und wurde sogar schon in den 20er Jahren von Thomas Edison angesprochen, wenn auch weniger überzeugt als in den 70er Jahren von Sarah Estep, die auch Gründerin der American Association of Electronic Voice Phenomena ist.    [...mehr]



Autor: Christine

Zwar gibt es keine deutsche Version, aber wer immer Englisch versteht, wird vielleicht an dieser Herausforderung teil nehmen wollen, denn die kann den Leuten nach, die sie unternommen haben, mehr als gruselig sein.

Zu aller erst: 13horror.com bietet Horrorgeschichten online, für die man jedoch bezahlen muss (allerdings sind sie nicht teurer, als ein normales Buch). Man kann sie sich über Paypal, iTunes oder aber den Amazon Reader kaufen.

„Magic“ und „The Dare“

Die Kurzgeschichten auf 13horror.com involvieren den Leser, der diverse Schritte unternehmen muss, bis etwas passiert, was den Gerüchten nach das Blut in den Adern gefrieren lassen soll.

Während man bei „Magic“ alleine zu hause sitzen soll, mit ausgeschaltetem Licht (da man die Geschichte über einen Reader, bzw. mit dem Computer liest, ist das auch machbar) und mit verschlossenen Türen und Fenstern, soll man bei „The Dare“ sogar noch einen Schritt weiter gehen und sich nachts auf einen Friedhof begeben (das jedoch auch wahlweise mit Freunden, wenn man möchte).    [...mehr]



Autor: Christine

Mit “Cold Spot” ist ein Fleck in einem Raum gemeint, der unerklärlicherweise kälter als der Rest des Raumes ist. Unter Geisterjägern ist dies eines der größten Zeichen, dass sich ein Geist in der Nähe befindet.

Zwar gibt es keine genauen Angaben, wann ein Cold Spot nun genau als solcher zu bezeichnen ist, aber der Temperaturabfall sollte schon mind. 10 Grad unter der generellen Temperatur des Raumes liegen, außerdem sollten eventuelle Luftströmungen und anderweitige Ursachen ausgeschlossen worden sein.    [...mehr]



Autor: Christine

Ektoplasma soll laut Charles Richet, dem Erfinder des Wortes, die spirituelle Energie eines Mediums darstellen, die sich bei einer Seance manifestiert. Dabei ist immer noch nicht bewiesen worden, ob es tatsächlich existiert oder nicht.

Etwas geformtes aus der Außenwelt, so ungefähr kann man den Begriff „Ektoplasma“ aus dem griechischen übersetzen. 1894 wurde der Begriff von Charles Richet eingeführt, zu dieser Zeit war es in höheren Kreisen ein kleiner Trend, Seancen abzuhalten und mit den Toten zu kommunizieren.

Was ist Ektoplasma?

Ektoplasma kann auf vielen Fotos aus dieser Zeit gesehen werden und wirkt meistens wie eine weiße Susbtanz, die mal wie Tuch, mal wie weißer Nebel um das Medium herum entsteht.

Richet nach soll Ektoplasma den Geistern die Möglichkeit geben, ihrer Formlosigkeit einen Körper zu geben, um mit uns zu kommunizieren. Ektoplasma sollte sich anfühlen, wie eine dickflüssige Masse, ähnlich wie Schleim. Normalerweise kam es aus Ohren, Nase oder Mund, aber auch andere Körperöffnungen sollen angeblich Ektoplasma abgegeben haben, wie etwa Kathleen Golligher, der das Material aus ihren Geschlechtsteilen floss.

Wie genau sie das gemacht hat, bleibt aber weiterhin ein Rätsel, allerdings mag es einen Assistenten gegeben haben, der das Ektoplasma entsprechend arrangiert hat.    [...mehr]



Autor: Julia Lienhart

Engel sind in unserer ganzen Kultur fest verankert. An Engel darf man glauben oder nicht, entkommen kann man ihnen trotzdem nicht.

engel Flickr/lover-of-life

Engel haben besonderen religiösen Charakter. Sie sind tief in der christlichen Bibel verankert, sowohl im “bösen”, als auch im “guten” Bereich. Selbst der Teufel höchstpersönlich soll ein einst gefallener Engel darstellen und somit seine Wurzeln selbst im Himmel finden.    [...mehr]



Autor: Julia Lienhart

Geister, Flüche, dunkle Kammern: Seit Anbeginn der Zeit hat der Mensch Angst vor dem Übersinnlichen. Vor dem, was er nicht kontrollieren kann. Doch Grusel hat nicht nur Schattenseiten, Grusel bedeutet auch Nervenkitzel, Adrenalinausschüttung, bedeutet Action.


Früher waren Blitz und Donner böse Geister, die mit Magie über das Leben der Steinzeitmenschen wachten. Legenden und Geschichten rankten sich um jene mysteriöse Ereignisse, die heute durch die Wissenschaft ihren Zauber verloren haben. Dennoch glauben die Menschen auch heute noch an das Übersinnliche. Und auch heute noch fürchten wir uns vor schauerlichen Geschichten und es fasziniert uns, uns zu gruseln. Doch wer sich heute, in unserer modernen Zivilisation noch gruseln möchte, der muss schon härtere Geschütze auffahren. Er muss z.B. ins Dungeon gehen. ;-)     [...mehr]



Autor: Christine

John Carpenter ist ein Meister im Erzählen unheimlicher Geschichten, und „The Ward“ bildet da keine Ausnahme. Mit dieser Geistererzählung bereichert Carpenter die große Sammlung von Legenden über rastlose Seelen um eine weitere, sehr düstere Variante.

„John Carpenter’s The Ward“ ist eines der aktuellsten Beispiele dafür, dass Geistergeschichten noch immer unsere Phantasie beflügeln. Es gibt unzählige reale Berichte und fiktive Erzählungen, die sich mit dem ruhelosen Leben nach dem Tod beschäftigen, doch die Menschen werden nicht müde, sich immer neue Versionen dieser Legenden einfallen zu lassen. Das Thema ist einfach zu faszinierend und bietet gleichzeitig eine so wunderbare Möglichkeit: denn wenn es Geister tatsächlich gibt, dann gibt es auch ein Weiterleben nach dem Tod des Körpers. Und wer möchte nicht an diese tröstliche Idee glauben?!

„John Carpenter’s The Ward“: Unheimlicher Nervenkitzel

In „John Carpenter’s The Ward“ wird Kristen von der Polizei aufgegriffen wird, nachdem sie offenbar ein verlassenes Haus in Brand gesteckt hat. Die junge Frau kann sich jedoch an nichts erinnern und wird wegen ihrer geistigen Verwirrung in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Gegen ihren Willen sitzt sie nun hier fest, während um sie herum immer häufiger unerklärliche Dinge geschehen. Kristen glaubt immer wieder, eine Frauengestalt zu sehen, die durch die Flure der Anstalt geistert. Doch als sie sich bei ihren Mitinsassen erkundigt, stößt sie nur auf verängstigtes Schweigen und vage Hinweise auf frühere Patientinnen, welche die Anstalten als Letzte verlassen hätten. Doch langsam kommen Kristen Zweifel, ob die Frauen tatsächlich lebend entlassen wurden…    [...mehr]



Autor: Christine

Die Geisterbeschwörung ist eine uralte Form der Kommunikation mit Verstorbenen, deren moderne Ausprägung als Spiritismus bezeichnet wird. Der Spiritismus bezeichnet heutzutage auch eine Religion, die an den Fortbestand der menschlichen Seele nach dem Tod glaubt.

Durch das Durchführen bestimmter Rituale und der Einsatz verschiedener Techniken vom Gläserrücken bis zur Séance soll Kontakt zu Geistern aufgenommen werden. Dabei geht es entweder um das schlichte „Wiedersehen“ mit einem geliebten, dahin geschiedenen Menschen, um das Erfahren von Wissen oder der versuchte Blick in die Zukunft. Was immer Menschen bei solchen Sitzungen erlebt zu haben glauben, wird von Seiten der Wissenschaft als Täuschung der menschlichen Wahrnehmung angesehen, da die Existenz von und damit auch die Kontaktaufnahme mit Geistern mit wissenschaftlichen Mitteln bisher nicht nachgewiesen werden konnte.    [...mehr]



Autor: Christine

Der Exorzismus wird seit Papst Johannes Paul II. wieder vermehrt ausgeführt. In Mexiko erhofft man sich mit der Teufelsaustreibung sogar die Drogenmafia zu bekämpfen.

Heute kann sich kaum einer mehr vorstellen, dass Exorzismus noch in ursprünglicher Form und Häufigkeit statt finden kann. Denn nach Filmen, wie „Der Exorzismus der Emily Rose“ oder „Requiem“, bekam die christliche Teufelsaustreibung einen schrecklichen Ruf.    [...mehr]



Autor: Julia Lienhart

Der Tod ist das einzig schwarze Loch im Kopf des Menschen. Er ist nicht einzuordnen, man weiß nichts über ihn, außer der Tatsache, dass er uns alle einholen wird. Umso umstrittener sind dadurch auch die Nahtoderfahrungen.

Die Nahtoderfahrung beschreibt das Erlebnis eines Menschen, der beinahe gestorben ist oder gar schon einige Millisekunden für tot gegolten hat. Oft erlebt der Tote sich dabei als schwebenden Geist über den Dingen, zum Beispiel über dem OP-Tisch und kann so später genau und detailgetreu erklären, was die Ärzte mit ihm bzw. seinem Körper getan haben. Das ähnelt oft beinahe einer Magie-Begebenheit, weil der Patient doch im Koma gelegen hat?

Danach schweben sie oft durch einen Tunnel und erzählen von einem wärmenden, alles umfassenden Licht, das ihnen eine globale, tiefe Liebe näher bringt. Viele Menschen werden nach solchen Erfahrungen religiös, manche haben sogar seltsame “Gaben” aus der Welt der Toten mitgebracht.

Nahtoderlebnisse sind sehr umstritten. Fakt jedoch ist, dass es keine wissenschaftlich fundierte Erklärung für dieses Geschehen gibt. Die Meinungen dazu driften so weit auseinander, dass es im Grunde keine ausbalancierte Mitte einer Meinung geben kann. Für die einen ist es “Gott” im Himmel(oder alles, was unter ähnlichen Glauben fällt) – für die anderen die letzten Zuckungen. Hier gibt es etliche Meinungen dazu nachzulesen.

Und was denkt ihr?    [...mehr]


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