Beiträge vom: Januar, 2012


Autor: Christine

Einen Wahrtraum hat mindestens jeder dritte Mensch einmal im Leben. Aber welchen Wert besitzen die „gesehenen“ Ereignisse?

Die Art von Träumen, deren Inhalt reale Ereignisse behandelt bezeichnet man als Wahrträume. Sie bedarfen keiner Traumdeutung, da sie sich durch intensives Erleben auszeichnen und die Geschehnisse mittels intensiver Bilder wiedergegeben werden. Daraus resultierend kann sich jeder selbst erschließen, welche Bedeutung sein Traum hatte. Die Erlebnisse in einem Wahrtraum können also in dieser Form passieren oder passiert sein.
Studien haben herausgefunden, dass jeder Dritte von solchen Träumen berichten kann, wobei soziodemografische Merkmale keine Rolle spielen. Jedoch sind jüngere Menschen offener für diese Erscheinung.    [...mehr]



Autor: Christine

Der Valentinstag wird mittlerweile weltweit als Fest der Liebenden gefeiert, dabei fing alles mit einem heiligen Märtyrer an. Wie kam es also zum romantischen Wandel?

Der christliche Märtyrer Sankt Valentin ist eine äußerst mysteriöse Gestalt, da man sich bis heute nicht sicher ist, unter welchen Umständen er sein Leben ließ, ja, wer genau er überhaupt war. Dennoch inspirierte sein Name das Fest der Liebe am 14. Februar.

Der heilige Valentin und der Adel

Gefeiert wurde der Tag zwar schon reichlich lange (bis er 1969 vom katholischen Kalender gestrichen wurde), aber erst im Mittelalter bekam er seinen liebevollen Anstrich mit Hilfe der romantischen Schriftsteller der Zeit, darunter auch Chaucer, die den „Hof machen“ noch publiker machen wollten.    [...mehr]