Aszendentenrechner

Die Welt des Übernatürlichen
 


Archiv: Juli, 2011

Engel und Schutzengel

Autor: Julia Lienhart
abgelegt in: Geister

Engel sind in unserer ganzen Kultur fest verankert. An Engel darf man glauben oder nicht, entkommen kann man ihnen trotzdem nicht.

engel Flickr/lover-of-life

Engel haben besonderen religiösen Charakter. Sie sind tief in der christlichen Bibel verankert, sowohl im “bösen”, als auch im “guten” Bereich. Selbst der Teufel höchstpersönlich soll ein einst gefallener Engel darstellen und somit seine Wurzeln selbst im Himmel finden. weiterlesen »

2012 und Aliens

Autor: Julia Lienhart
abgelegt in: Wahrsager

2012 nähert sich uns mit großen Schritten – lediglich vier Monate trennen uns vom angeblich großen Ende. Doch was erwartet uns nun wirklich?

Alien Flickr/Markusram

Immer noch werden Theorien wie Sand am Meer über das Jahr 2012 gestreut, was im Dezember diesen Jahres passieren soll. Eine sehr hartnäckige Theorie, die wie Kaugummi im Haar in den Köpfen der Leute klebt, sind die Außerirdischen, die uns besuchen kommen. Dabei geht es aber nicht nur um einen “Besuch”, sondern um eine ganze Rückkehr eines Volkes. weiterlesen »

Alpträume und ihre Bedeutung

Autor: Julia Lienhart
abgelegt in: Traumdeutungen

Alpträume kennt jedes kleine Kind. Aber was sie bedeuten und wie wir ihnen Herr werden können, das nicht.

Alptraum Flickr/h.koppdelaney

Nachts schweiß gebadet aufzuwachen, hektisch zu atmen und sich in der Dunkelheit fragen zu müssen, weshalb das Unterbewusstsein uns so schreckliche Bilder zeigt, ist nichts, was zu einem ausgeruhten, ausgeglichenen Menschen gehört. Alpträume sind furchtbar, aber sie erfüllen einen Zweck. weiterlesen »

Fledermäuse als Symbol des Bösen

Autor: Christine
abgelegt in: Hokuspokus

Fledermäuse sind geheimnisvolle Tiere, die bei vielen von uns Unbehagen oder sogar Angst auslösen. Schuld daran ist die Verknüpfung der Flugtiere mit allerlei düsteren Legenden und Sagen, die in unserem Weltbild herumgeistern.

Dabei gibt es auch Mythologien, in denen Fledermäuse als Symbole des Guten angesehen werden und damit das genaue Gegenteil von dem verkörpern, was ihnen so manche westliche Ikonographie andichten möchte. Die Ursprünge für die negativen Konnotationen sind vielfältig, schon in der griechischen und römischen Antike finden sich Erzählungen, in denen die Tiere mit allerlei Unheil und dem leibhaftigen Bösen in Verbindung gebracht werden. Und dank Hollywood halten sich viele der alten Sagen bis heute und sind sogar in die Populärkultur übergegangen.

Fledermäuse in der Mythologie: Die Verkörperung des Bösen

Dass sich Fledermäuse vor allem Nachts zeigen und als einzige aller Säugetiere aus eigener Kraft fliegen können, sind zwei der Gründe, warum die Tiere dem Menschen schon seit so langer Zeit unheimlich erscheinen. Die Bibel warnt vor dem Verzehr unreiner Tiere und listet hier vor allem Vögel auf, zu denen sie auch die Fledermäuse zählt. Ein „Gräuel“ wären solche Tiere und Menschen sollten die grundsätzlich verabscheuen. Teile der Kirche standen ihnen vor allem im Mittelalter sehr negativ gegenüber, brachten sie mit dem Teufel persönlich in Verbindung – und dieses Weltbild verbreitete sich.
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Der Aberglaube um die schwarze Katze ist vielfältig. Das geheimnisvoll dreinblickende Tier soll Unglück über jedes Haus bringen, in dem es einkehrt, und als Wegbegleiter von Hexen und Zauberern mit den dunklen Mächten im Bunde sein.


Dabei gibt es zum Aberglaube über die schwarze Katze auch Mythen und Legenden, die das genaue Gegenteil behaupten. So sind schwarze Katzen in manchen Kulturkreisen Friedensbringer, sollen Häuser von bösen Geistern befreien können und Jedem Glück bringen, dem sie über den Weg laufen. Bei uns halten sich jedoch hartnäckig die negativen Sagen über schwarze Katzen, sodass sogar Menschen, die von Aberglaube und Magie gar nichts halten, ein ungutes Gefühl überkommt, wenn ein solches Tier ihren Weg kreuzt.
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Lenormand ist als Name den meisten Menschen, die in der Esoterik bewandert sind, vertraut, sind die sogenannten Lenormandkarten doch weit verbreitet. Aber längst nicht alle wissen von der Frau, die hinter diesem Namen steckt.

Marie Anne Adeláide Lenormand – in französischen Schriften auch als Mademoiselle Le Normand verzeichnet – war eine der berühmtesten Wahrsagerinnen ihrer Zeit, und auch heute noch ist ihr Schaffen von großer Bedeutung. Die moderne Esoterik würde ohne sie vielleicht ein wenig anders aussehen, obwohl sie die nach ihr benannten Lenormandkarten, so wie wir diese heute kennen, gar nicht selbst verwendet hat.

Mademoiselle Lenormand: Leben und Wirken

Marie Anne Adeláide Lenormand wurde im Jahre 1772 in Alençon in der Normandie geboren. Sie wurde in einer Klosterschule erzogen, ihr bereits zu dieser Zeit aufkeimendes Interesse an der Wahrsagerei stieß naturgemäß auf wenig Verständnis in der strengen Klostergemeinschaft. Doch Marie Anne Lenormand ließ sich nicht beirren und eröffnete als junge Frau ein Wahrsagerbüro in Paris, das sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Madame Gilbert betrieb.
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