Beiträge vom: August, 2010


Autor: Julia Lienhart

Ramadan. Ein komisches Wort, das uns schief in den Backen hängt, kein Wunder, ist es ja auch kein deutsches. Dennoch wird der Fasten-Monat auch für Deutsche immer interessanter.

Pizza

Hm lecker Pizza - aber nicht im Ramadan! Flickr/sergeant killjoy

Der Ramadan ist laut Wikipedia der neunte Monat des islamischen Mondkalenders. In diesem befinden wir uns genau jetzt und das hat für so manchen Erdenbürger weitreichende Konsequenzen. Schon mal davon gehört? Nein? Dann erzähle ich euch jetzt ein bisschen was darüber! ;-)     [...mehr]



Autor: Julia Lienhart

Der Aberglaube ist eine viel diskutierte Sache und hat auch nur bedingt etwas mit ernsthafter Esoterik zu tun, dennoch ist er ein Gedanke wert.

Hochzeitskleid

Brautkleid vor der Hochzeit? Lieber nicht! Flickr/Tim . Simpson

Der Aberglaube verfolgt die Menschen schon seit Anbeginn der Zeit. Mit diesen Glaubensarten werden oftmals unsinnige Regeln gesetzt, die befolgt werden sollen, um jedwegen Schaden von sich fernzuhalten. Heute schmunzeln die meisten Menschen über den selbst gemachten Spuk im Kopf, aber ob das der richtige Weg ist?!

Aber erstmal wollen wir ein paar der abergläubigen Regeln kennenlernen:    [...mehr]



Autor: Christine

Das Katzenauge, ein Edelstein, der zur Gruppe der Chrysoberyll gehört, hat eine bedeutende Rolle in der Astrologie. Es soll seinem Träger Optimusmus und Zuversicht verleihen.

Katzenauge ©Flickr/HamburgerJung

Bedeutung

Das Katzenauge gilt seit langer Zeit als Edelstein, der auf seinen Träger eine beschützende Wirkung hat und ihn vor Unheil bewahrt. Aufgrund seiner goldenen Farbgebung wird das Katzenauge auch oft mit     [...mehr]



Autor: Julia Lienhart

Habt ihr heute mal auf den Kalender geguckt? Heute ist Freitag, der 13. ! Läuft euch jetzt ein Schauder über den Rücken? Ja? Sehr gut, so muss es sein.

Freitag, der 13. Ein Unglückstag, wie er im Buche steht. Viele Menschen bilden sich ein, an diesem Tag schon mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein, nichts läuft so richtig und bei dem Gedanken daran, welcher Tag heute ist, schnürt es ihnen magisch die Kehle zu. Wiederum andere lächeln nur milde über das Schauspiel, winken ab und erklären das Ganze für Hirngespinste, peinlicher Aberglaube. Aber ich fand jetzt raus: Es ist ziemlich dumm, diesen düsteren Tag als profanen HokusPokus abzutun.

Denn auch Freitag, der 13., hat eine ganz besondere Geschichte, die die ganze Welt an jenen Tagen in Atem hält. Im Mittelalter gab es nämlich eine Bruderschaft aus besonders edlen und gutherzigen Rittern, die für das Gute und für die Armen kämpften, für die Schutzlosen und Schwachen. Jeder schätzte diese Macht aus dem Verborgenen.
Nur die Inquisition nicht.

Und eines Morgens waberten dicke Rauchwolken aus den Schornsteinschoten, ein schwarzes Wolkenmeer trieb über einen trauernden Himmel, selbst die Sonne hielt die Augen an diesem Tag geschlossen. Die Kirche hatte in einer Nacht all jene Ritter mit einem üblen Überfall getötet. Keiner blieb übrig und eine große Welle der Verzweiflung rollte durch das Land. Es war ein schwarzer, markerschütternder Morgen, der auf Leichen gebettet wurde. Es war Freitag, der 13. .

Es ist also ein wahrer Unglückstag, ein Trauertag, wir haben nur vergessen, worüber wir trauern. Wahrscheinlich wird deshalb dieses Thema auch in dem Roman “Der Da Vinci Code” aufgegriffen, ein Buch, das ich euch so oder so ans Herz legen würde – schaut ihr bei Amazon!    [...mehr]



Autor: Julia Lienhart

Schmanismus – ein Begriff, der immer wieder auftaucht und oft haben wir dabei nur diffuse Bilder von Indianerhäuptlingen und rauchende Pfeifen im Kopf. Aber das ist so nicht ganz richtig.

Schamanismus, ein Begriff, den jeder kennt, aber den die meisten nicht erklären könnten. Ich hätte auch spontan gesagt: “klar weiß ich, was das ist!” und dabei an einen alten Mann mit zerfurchtem, gelederten Gesicht gedacht, der mit ernster Miene, blutroten Streifen auf den Wangen und einem Federtouhouwabouhou auf dem Kopf mit einem rauchenden Schwenkding über den staubigen Boden der Savanne wandert. Einsam, weise und mit gänsehauterregenden Fähigkeiten ausgestattet. Logisch, oder? Naja. Nicht so ganz ;-) .

Schmanismus ist tatsächlich nämlich eine uralte Heiltradition, die auf den Glauben beruht, dass Krankheiten lediglich ein Ungleichgewicht zwischen Körper, Natur und Kosmos ist, dem man auf die Sprünge helfen muss. Dabei bedeutet das Wort ungefähr übersetzt mit “Feuer und Hitze arbeiten”, was viele Insider so deuten, dass hier die Energie des Menschen gemeint ist, die uns ständig umgibt und die uns positiv wie negativ beeinflussen kann.

Alles lebt und ist belebt, für den Schamanen gibt es keinen toten Stein. In allem steckt derselbe schöpferische Geist, wir sind alle aus demselben Stoff gemacht und somit ist alles eins. Dieses Wissen nutzt der Schamane, um in den kranken Menschen einzudringen und ihn von seinen inneren Blockaden zu lösen.
Außerdem ist der Schamane ein Weltenwandler, der zwischen der materiellen und der geistigen Ebene hin und her wandern und Informationen hinüber tragen kann.

Aber eine der wohl wichtigsten Eigenschaften des Schamanen ist die Tatsache, dass alles und jeder mit Respekt und Achtung behandelt werden muss. Jedem und jedem Ding gebührt die volle Aufmerksamkeit sowie der volle Respekt. Deshalb sind Schamanen in aller Regel auch sehr friedfertig im Umgang.

Das war jetzt nur ein Ansatz der Erklärungen. Es gibt zahllose weitere. Jeder Esoteriker hat wohl auch ein bisschen seine eigenen Vorstellungen von einem Schamanen. Für mich ist es noch immer ein alter Weise, der ein Gesicht wie eine Schatzkarte hat. ;-)

Übrigens, hier gibt es weitere Infos.    [...mehr]