Beiträge vom: April, 2010
Der Tod ist das einzig schwarze Loch im Kopf des Menschen. Er ist nicht einzuordnen, man weiß nichts über ihn, außer der Tatsache, dass er uns alle einholen wird. Umso umstrittener sind dadurch auch die Nahtoderfahrungen.
Die Nahtoderfahrung beschreibt das Erlebnis eines Menschen, der beinahe gestorben ist oder gar schon einige Millisekunden für tot gegolten hat. Oft erlebt der Tote sich dabei als schwebenden Geist über den Dingen, zum Beispiel über dem OP-Tisch und kann so später genau und detailgetreu erklären, was die Ärzte mit ihm bzw. seinem Körper getan haben. Das ähnelt oft beinahe einer Magie-Begebenheit, weil der Patient doch im Koma gelegen hat?
Danach schweben sie oft durch einen Tunnel und erzählen von einem wärmenden, alles umfassenden Licht, das ihnen eine globale, tiefe Liebe näher bringt. Viele Menschen werden nach solchen Erfahrungen religiös, manche haben sogar seltsame “Gaben” aus der Welt der Toten mitgebracht.
Nahtoderlebnisse sind sehr umstritten. Fakt jedoch ist, dass es keine wissenschaftlich fundierte Erklärung für dieses Geschehen gibt. Die Meinungen dazu driften so weit auseinander, dass es im Grunde keine ausbalancierte Mitte einer Meinung geben kann. Für die einen ist es “Gott” im Himmel(oder alles, was unter ähnlichen Glauben fällt) – für die anderen die letzten Zuckungen. Hier gibt es etliche Meinungen dazu nachzulesen.
Und was denkt ihr? [...mehr]
Horoskope: Ja oder Nein?! Glaubwürdig oder alles Lügerei? Tradition und Wissenschaft oder Verkaufsstrategie?
Horoskope sind ein umstrittenes Thema, das meist nur zwei Seiten kennt: schwarz oder weiß. Schade eigentlich, da dieses Thema so vielfältig und reichhaltiger als Hokuspokus ist! Schlagen jüngere Mädels oder Frauen ein Hochglanzmagazin auf, finden sie in der Regel immer ein Horoskop, das ihnen glückselige und schicksalshafte Momente verspricht. Oft fragen sich eingie Menschen kopfkratzend beim Lesen der Blockabsätze, ob sich da ein Redakteur bei einer gemütlichen Tasse Kaffee hingesetzt und sich ein paar Märchen ausgedacht hat? [...mehr]
Der Glaube an Esoterik ist der Glaube an Übernatürliches, also oft auch “Unmögliches”. Deshalb möchte ich euch heute eine kleine Geschichte erzählen, die von vielen Menschen ein “Wunder” genannt wird.
Es handelt sich dabei um einen dreizehnjährigen Teenager aus Kroatien. Vor kurzem hatte sie erste Unterrichtsstunde im Fach Deutsch, konnte diese Sprache allerdings noch nicht wirklich sprechen – bis sie ins Koma fiel. 24 Stunden lang war die Patientin nicht mehr ansprechbar und als sie aufwachte, nicht mehr dieselbe.
Denn plötzlich sprach sie laut diesem Artikel kein Wort kroatisch mehr, hatte ihre Muttersprache also vollkommen “verloren” und artikulierte sich stattdessen in einem fließenden Deutsch. Ärzte und Wissenschaftler sind schlicht sprachlos und geben zähneknirrschend zu, dass ihnen in Sachen Forschung die Hände gebunden sind – zugunsten der Privatsphäre des Mädchens.
Jetzt wird natürlich eifrig darüber spekuliert, logisch. Da gibt es dann Geschichten von Magie über Geister, die ihren Körper eingenommen haben oder gar von “Menschentausch” – zwei Seelen hätten ihre Körper miteinander getauscht. Auch von Außerirrdischen ist gar die Rede – die Theorien sind wirklich hahnebüchern und je schräger, desto besser wird sie aufgenommen. Klar, jeder hätte lieber ein Wunder als eine wissenschaftlich akademische Erklärung. Entzauberung macht keinen Spaß in der Welt der Erwachsenen.
Dennoch – eine wunderschöne Geschichte, die mal wieder beweist, dass alles möglich ist im Leben und unser Gehirn ein wundersames Werkzeug, von dem wir uns gar nicht ausmalen können, wozu es eigentlich in der Lage sein könnte. [...mehr]
Magie liegt in der Luft, wenn der hölzerne, schwere Duft mittelalterlicher Bäckereien über die Straßen weht. Um das zu haben, brauchen wir Gott sei Dank keine Zeitreise mehr.
Eine dampfende, handwarme Brezel, ein leckeres Kirschbier, während man dem rockigen Dudelsack-Sound lauscht, der von der Bühne auf die Masse hinunter schmettert. Ein knisterndes Lagerfeuer, eine Hexenmagiererin, wunderschöne Handwerkskunst mit Edelsteinen und Leder oder aber tolle Portraits, die selbst gezeichnet oder mittelalterlich inszeniert werden: Mittelalter hautnah erleben, in einen magischen Alltag abtauchen, das ist oft nur in Filmen und Büchern möglich. [...mehr]
Es geht um das Leben nach dem Tod, um den Himmel über uns und in unseren Herzen. Es geht um Liebe, um grausame Realität und die wundersamen Töne in den Zeilen dazwischen: die Geschichte “In meinem Himmel”.
Wer auf der Suche nach einer plausiblen Antwort auf die Frage, was nach dem Leben kommt, ist, dem muss ich den Film bzw. das Buch “in meinem Himmel” ans Herz legen. Nicht, dass es so sein muss oder das DIE Antwort ist, nein, aber es ist eine farbenfrohe, wunderschöne Mischung aus der Phantasie, wie sie oft nur ein vierzehnjähriges Mädchen haben kann. [...mehr]





