Beiträge vom: August, 2009
Der menschliche Körper ist eine Wundermaschine. Nicht nur, wie er jeden Tag all die Dinge bewältigt, die wir ihm zumuten, nein, er übersteht auch Krankheiten, Zerstörung und andere Grausamkeiten, ganz so, als wären sie nie geschehen.
Und das wirklich erstaunliche daran ist, dass der Körper immense Selbstheilungskräfte besitzt, die wir nur nicht imstande sind, auch frei zu setzen. Ich kenne da zum Beispiel die Geschichte einer krebskranken Patientin, die von Ärzten für unheilbar erklärt wurde und die sieben Jahre später wie das blühende Leben durch die Stadt schlenderte. Der Grund?
“Ich habe mich damals verliebt” – erklärte sie schulterzuckend. [...mehr]
KIN Zeitrechnung des Maya Kalenders Tzolkin besagt, dass spezielle Energien im Universum existieren, die Einfluss auf den Menschen haben. Der KIN, der zum Zeitpunkt unserer Geburt vorherrscht, bestimmt unser Wesen und zeigt uns unsere Lebensabsicht und Lebensaufgabe.
Der Tzolkin der Maya ist vielen durch seine Prophezeiung hinsichtlich des Jahres 2012 bekannt. Er wird auch “Webstuhl der Zeit” genannt. Er setzt sich aus 20 Siegeln, mit 20 Wellen zu jeweils 13 Tönen.
Maya Kalender Tzolkin – Einführung und Aufbau der KIN
„kin“ bedeutet in der Sprache der Maya „Tag“ und ist die kleinste Zeiteinteilung der Maya. Die einzelnen energetischen Tagesqualitäten werden KIN genannt. Ein KIN setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen.
Er besteht aus 13 Tönen und 20 Siegeln. Es gibt also 260 KINs (13 x 20 = 260). Jedes KIN hat eine eigene Nummer (bis 260), zum Beispiel KIN 107 – Blaue elektrische Hand. Im Lauf seines Lebens durchläuft man alle 20 Wellen und erst an seinem 52. Geburtstag kehrt das Maya-Zeichen mit der gleichen Welle zurück und ist mit der Konstellation am Tag der Geburt identisch.
Erklärung KIN 114 der Maya (Weißer planetarer Magier)
Zur Veranschaulichung soll hier das Geburtsdatum 21.06.1998 als Beispiel dienen. Die Bezeichnung lautet: KIN 114 – weißer planetarer Magier
14 Siegel (IX) – weißer Magier. Kraft der Magie, kann verzaubern, hohe Aufnahmefähigkeit, schöpferische Kraft, Integrität. Negativen Eigenschaften: persönliche Macht und Kontrolle, Sarkasmus, egoistisches Handeln. Ton 10: Mache sichtbar! Manifestation, Absicht und den Zeitpunkt der Verwirklichung. Welle 9 : rote Schlange Kraft der Lebenskraft Ausführliche Informationen zu den Bedeutungen der einzelnen Bestandteilen der KIN und deinen Geburts-KIN findest du hier.
KIN berechnen und Tagesenergie des Tzolkin Kalender verfolgen
Die Energien des Tages schreiben dir nicht vor, was du zu tun hast oder nicht, sondern sie inspirieren in Resonanz mit existierenden astrologischen Energie-Potentialen zu gehen, umso die persönliche Entwicklung zu unterstützen. Man sagt, dass Vorhaben, die synchron mit den Maya-Wellen in Angriff genommen werden mit weniger Anstrengung gelingen. Die aktuelle Tagesenergie sowie Möglichkeiten tiefer in die Geheimnisse des Tzolkin einzutauchen, findest hier. [...mehr]
Frauen sind in der Regel diejenigen, die zu Themen wie Spiritualität, Astrologie und Esoterik einen größeren Bezug aufbauen und auch die größeren Fähigkeiten besitzen. Doch woran liegt das? Und warum sind Männer in diesem Metier oftmals so unbeholfen?
Es waren immer schon die Frauen. Die Seherin auf dem Jahrmarkt – eben eine SeherIn. Die Kirche hat nicht umsonst Hexen verfolgt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Inquisition hat Frauen am stärksten getroffen. Frauen, die in Kräuterkunde oder Heilungen bewandelt waren, mussten oft vor der Ungnade der Kirchengemeinde fliehen. [...mehr]
Die Maya waren ein indigenes Volk in Mittelamerika. Wissenschaftler stauen immer wieder über ihr unglaubliches astronomische Wissen und sind bis heute nicht endgültig hinter die Bedeutung und den Aufbau der Maya-Kalender vorgedrungen. Der Tzolkin-Kalender ist der bekannteste Kalender der Maya. Er sagt das Ende der gegenwärtigen Periode nach heutigen Umrechnungen am 21.12.2012 voraus.
Die Maya hatten den rituellen Tzolkin-Kalender, den zivilen Haab-Kalender und die Lange Zählung mit der längere Zeiträume erfasst werden konnten. Der Tzolkin gilt sowohl für 260 Tage, als auch für 260 Jahre oder 5200 Jahre.
Aufbau und Bestandteile des Tzolkin Kalenders
Der Kalender besteht aus 13 Monaten mit je 20 Tagen. Der Rhythmus des Kalenders ist der Laufbahn von Mond und Venus angepasst. Der Kalender wiederholt sich in einem kleinen und einem großen Zyklus. Der kleine Zyklus dauert 40 Tage, der große 260 Tage. Dementsprechend ist die Berechnung von Horoskopen in diesem Zusammenhang anders.
Der Tzolkin gibt den Zustand galaktischer Energien wider, ähnlich einem astrologischem Kalender. Vier verschiedene Energien durchlaufen den Kalender, die sich grundsätzlich alle vier Tage wiederholen, im Detail jedoch alle 260 Tage. Bei der Zählung der Tage wird jeder Tag (kin) durch die Kombination durch eine Zahl bzw. Ton von 1 bis 13 mit einer der 20 Schutzgottheiten bezeichnet.
260 Kombinationen im Tzolkin möglich
Der Kalender ist demnach 13 Felder breit und 20 Zeilen hoch, also insgesamt 260 Felder, die mit Symbolen versehen sind. Die 20 Tagesnamen, Gottheiten, Siegel oder auch Archetypen genannt, heißen: Ahau, Imix, Ik, Akbal, Kan, Chiccan, Cimi, Manik, Lamat, Muluc, Oc, Chuen, Eb, Ben, Ix, Men, Cib, Kaban, Edznab, Cauac.
Die 13 Tönen werden als galaktische Frequenzen verstanden, die aus dem galaktischem Zentrum hinaus vibrieren und einen Manifestationszyklus entsprechen. Die 20 galaktischen Archetypen entsprechen dem Evolutionszyklus des Lebens. Die Kombination aus Frequenz und Archetypen erzeugen 260 KINs.
Tagesenergie und Geburts-Tags-KIN
Dabei ändert sich nicht nur die Zahl (1-13), sondern auch der Tagesname. Ein Datum hat zum Beispiel die Bezeichnung: 6 Muluc. Der Kalender zeigt die entsprechenden Tagesenergien an.
Da jedes Wesen und jeder Mensch ist aufgrund seines Geburtstages mit einem bestimmten Kin verknüpft ist, ähnlich unserem Sternzeichen, hat die Tagesenergie bestimmte Auswirkungen auf uns hat. Ausführlichere Informationen zum Kalender und die aktuelle Tagesenergie findest du hier. [...mehr]
Die Spekulationen, Voraussagen und Verschwörungstheorien um das Jahr 2012 scheinen so unendlich zu sein wie das Universum. Eine Theorie besagt, dass Wissenschaftler einen Planeten hinter der Sonne fotografiert haben, der Kurs auf die Erde nimmt. Dieser Planet hat viele Namen: Nibiriu, Planet X, Hercolubus, der Störer oder auch der 12. Planet.

Nibiru wird das Graviatationsfeld der Erde stark beeinflussen
In seinem Vorbeiflug soll Nibiru so dicht die Erde passieren, dass er unser Gravitationsfeld durcheinander bringt und es verheerende Auswirkungen haben wird. Einige befürchten gar den Weltuntergang 2012. Demnach soll er auf seinem Hinflug etwa 7 Millionen Kilometer Abstand von der Erde haben und auf seinem Rückflug etwa 3 Millionen Kilometer. Diese Informationen sollen, nach Meinung von Verschwörungstheoretikern, bereits der NASA, der amerikanischen Regierung und dem Vatikan bekannt sein und strengstens geheimgehalten werden, um Massenpaniken zu vermeiden.
Hercolubus umkreist die Sonne
Einige Forscherteams sind dennoch davon überzeugt, dass unsere Sonne von einem unbekannten Planeten umkreist wird. Astrophysiker nennen ihn auch den „Störer“. Er soll die 33-fache Größe der Erde haben und in einer riesigen elliptischen Bahn von 3600 Jahren um die Sonne kreisen. 2012 soll er wieder die Erde passieren, daher endet auch der Maya-Kalender abrupt in diesem Jahr. Auch die Maya wussten von Nibiru.
Nibiru soll 5 Monde haben. Eine weitere Theorie ist, dass auf einem von den Monden die Anunnaki leben. Sie sind eine humanoide Spezies, eine Art Mensch-Reptil-Hybriden mit unterschiedlichen Aussehen. Aber zurück zu Nibiru.
Raumsonden Voyager und NORLOK entdeckten große Objekte
Nachdem die Raumsonde Voyager 1980 den Saturn passierte, sendete sie Signale von einem sehr großen Objekt in der Nähe der Oortschen Wolke. Am 30.12.1983 stand in der Washington Post, dass ein großes Objekt in unserem Sonnensystem entdeckt wurde. Seit 1989 herrscht hinsichtlich dieser Entdeckung Medienfunkstille.
Nachdem vergeblich versuchte wurde die Informationen geheim zu halten, sickern immer wieder neues Material über die Existenz des 12. Planten durch. So tauchten im Internet Aufnahmen vom 24. Juli 2002 vom russischen Satelliten NORLOK auf, die neben der Sonne zwei größere Objekten erkennen lassen.
Nibiru 2010 mit blossen Auge sichtbar
2009, spätestens aber 2010, soll Nibiru mit bloßen Auge als rot leuchtendes Objekt neben der Sonne sichtbar sein. Es gibt bereits Fotos im Internet, auf denen neben der Abendsonne, wenn sie nicht andere Himmelskörper überstrahlt, eine kleine rote Sonne zu sehen sein soll. Fälschungen sagen Kritiker.
Aber egal welchen Theorien und Vorhersagen man Glauben schenkt, sicher ist, dass weder Wissenschaftlicher noch Nibiru-Anhänger endgültige Aussagen über dessen Extienz treffen können. [...mehr]
Horoskope sind faszinierend. Auch der nüchterne Wissenschaftler hat an schwachen Tagen einen Blick in das Horoskop der Wochenzeitung gelugt, wenn er sich gerade verliebt hatte. Horoskope sind wie eine Botschaft aus dem Universum, eine Wahrheit aus dem Herzen.
Aber es gibt nicht nur unser Horoskop mit den verschiedenen Sternzeichen wie Widder, Stier oder Fische. Andere Kulturen sind ebenso fasziniert von den Himmelsbotschaften wie wir es sind, haben jedoch eine ganz anders aufgebaute Astrologie. Eine davon ist zum Beispiel das chinesische Horoskop mit den zwölf Tierkreiszeichen. [...mehr]
Für das Millennium war er bereits angekündigt – der Weltuntergang, und blieb aus. 12 Jahre später klopft er wieder an die Tür, doch dieses Mal sprechen nicht nur Überängstliche und Panikmacher davon. Die Maya – Prophezeihung und Fakten aus der Wissenschaft sagen zumindest große Veränderungen für diesen Zeitraum voraus.
Zum Weltuntergang 2012 gibt es die verschiedenesten Theorien und Annahmen. Einige glauben, dass unsere Erde durch einen 10. Planeten, auch Nibiru genannt, zerstört wird. Andere, dass die Erde von Außerirdischen angegriffen und vernichtet wird.
Der Maya Kalander Tzolkin
Die Meisten, die vom Weltuntergang im Jahr 2012 reden, berufen sich auf den Maya-Kalender Tzolkin. In Wahrheit sagt dieser jedoch nicht den Weltuntergang voraus. Die Maya hatten für ihre Zeit unglaubliches Wissen über die Geschehnisse im Universium. Sie konnten planetarische Bewegungen beobachten und astronomische Ereignisse voraussagen.
Der Kalender der Maya Tzolkin endet am 21.12.2012. Die Mayas selbst beschrieben den Prozess für das Jahr 2012 als „Aufstieg in die fünfte Dimension“ und waren der Meinung, dass das „Zeitalter des Lichts“ beginnt.
Wissenschaft und das Jahr 2012 – Ende eines Sonnenfleckenzyklus
Auch von Seiten der Wissenschaft werden Ereignisse für 2012 vorausgesagt. So erreicht ein Sonnenfleckenzyklus 2012 sein Maximum. Über mögliche Auswirkungen der Solarstürme auf die Erde kann nur spekuliert werden. Vermutet wird, dass es auf der Erde zu genetischen Mutationen in der Pflanzen- und Tierwelt kommen kann.
Fakt ist jedoch, dass die Sonnenstrahlung auf das Magnetfeld der Erde Einfluss hat, da sie von ihm abgebremst wird, und auch Korrelationen von Wetter und Temperatur auf der Erde nachgewiesen worden sind.
Besondere Plantenkonstellation und Polsprung im Jahr 2012
Am 21.12.2012 wird die Erde mit der Sonne und dem Zentrum der Milchstraße auf einer Linie stehen. Bedingt durch die Existenz eines schwarzen Loches in der Milchstraße soll diese Ausrichtung zu einem Polsprung der Erde führen. Auch dieses Ereignis ist in der Evolutionsgeschichte der Erde schon häufiger vorgekommen. Was für Auswirkungen es auf unsere Erde und das Leben auf ihr hat, bleibt jedoch offen. [...mehr]
Genauso wie bei unserem herkömmlichen Horoskop haben die Maya 12 Sternzeichen. Doch ist das System, was dahinter steckt wesentlich komplexer und hat mit unserem gregorianischen Kalender wenig gemeinsam.
Die Maya hatten viele Kalender, je nach Anwendungen und Zweck. Der bekannteste Maya-Kalender, der 2012 endet, ist als Tzolkin bekannt.
Der Tzolkin Kalender der Mayas
Der Tzoklin repräsentiert die religiöse-philosophische Sicht der Maya und setzt sich aus 20 Siegel und 13 Tönen zusammen. Tzolkin kann mit „Tage zählen“ übersetzt werden (tzol=zählen, kin=Tag). Jedem Tag werden die 20 Sonnenzeichen und 13 Töne durchschritten, die sich auf 260 Kombinationsmöglichkeiten summieren lassen. Oftmals wird der Maya-Kalender auch als 13-Mondekalender bezeichnet, da das Jahr am 26. Juli beginnt und sich aus 13 Mondzyklen mit jeweils 28 Tagen zusammensetzt.
Die Philosophie und Grundannahmen des Tzolkin
Basierend auf den Beobachtungen der Beziehungen zwischen den Bewegungen der Himmelskörper haben die Maya Rückschlüsse auf die entsprechenden Veränderungen in der menschlichen Gesellschaft vollzogen. Sie gingen davon aus, dass jeder Mensch ein wandelnder Energiekörper ist und dieser auch die täglich wechselnden kosmischen Energiefelder erfährt. Diese wirken sich entsprechend der persönlichen Beschaffenheit und Entwicklungsstand auf den Menschen aus.
Dein KIN zeigt dir deinen Weg
Das Siegel, was am Tag unserer Geburt wirksam war, stellt ein schöpferisches Potential dar, das uns ein Leben lang begleitet. Nach dem Maya-Kalender ist jeder mit der Energie, die zum Zeitpunkt seiner Geburt vorherrschte, verflochten. So ergeben sich nach den Maya bestimmte Eigenschaften und eine Lebensaufgabe für jeden Menschen. Deinen persönlichen KIN kannst du hier berechnen lassen.
Sinn und Zweck des Maya-Kalenders
Der eigentliche Kern dieses Kalenders, ist die Erkenntnis, dass Zeit nicht nur linear, wie bisher von uns wahrgenommen wurde, besteht, sondern als Programm existiert und zu begreifen ist. Der KIN, der die spezielle Energie des Tages bestimmt, wirkt demnach für jeden Menschen als eine bestimmte Resonanzenergie. Daher ist das individuelle Empfinden an jeden Tag anders. Ob man synchron mit den Zyklen der Zeit agiert, ist jedoch jedem selbst überlassen. Die tagesaktuelle Resonanzenergie findest du hier.
Das sagenumwobene Jahr 2012 steht uns schon fast bevor und ich hatte euch ja versprochen, nochmal näher auf dieses spektakuläre und heiß diskutierte Ereignis einzugehen. In diesem Beitrag möchte ich euch eine der vielen Theorien etwas näher bringen.
Er heißt Nemesis. Oder schlichtweg “Planet X”. Der rote Planet, das Feuerzeichen am blauen Himmel, wird uns eine neue Welt bescheren. Der Planet wird die Erdumlaufbahn streifen und unserer Heimat extrem nahe kommen. So nahe, dass wir ihn Ende dieses Jahres (laut Theorie!) am Himmel beobachten können, wenn wir nur scharf genug hinsehen. Dieser Planet schabt des Öfteren mal unsere Laufbahn und hat die Erde schon das eine oder andere Mal besucht.
Bisher sind diese Besuche immer gimpflich abgelaufen, aber es kann noch ganz anders kommen. [...mehr]
Das Buch „The Secret“ hat für so manche Schlagzeile gesorgt. Versprach der Bestseller doch, das Leben eines jeden einzelnen zum Besseren zu wenden und verkaufte sich als die goldene Verheißung, als das große Geheimnis des Lebens, das wir alle kennen sollten.
Das Prinzip dieses Buches war im Grunde ganz einfach und ist so alt wie die Menschheit selbst: Wir stellen uns vor, wer und was wir sind, was wir wollen und glauben fest daran, dass es schon Realität ist. Schwuppdiwupp belohnen uns die positiven Schwingungen aus dem Universum mit der Wunscherfüllung.
Millionen haben daran geglaubt und sich der Hoffnung hingegeben, das Buch gekauft und haben… genau…gar nichts verändert.
Natürlich war der Frust entsprechend groß. Deshalb hat man kurzerhand ein zweites Buch nach “The Secret” rausgebracht: „Das wahre Geheimnis“, in dem erläutert werden soll, warum der erste Teil so schwierig anzuwenden ist und wie man nun tatsächlich ganz ohne falsche Magie zu den großen Dingen im Leben kommt. Aha. Soweit, so gut. Die Leser können sich denken: Mir stinkt das gewaltig zum Himmel. Wenn ich eines nicht leiden kann, dann ist es, wenn Menschen mit ihren eigenen Träumen zum Narren gehalten und für dumm verkauft werden.
Denn im Grunde hat die Autorin sogar Recht: Unsere Gedanken bestimmen tatsächlich unser Leben. Natürlich haben wir es selbst in der Hand, wie wir unser Leben gestalten. Natürlich hört das Universum zu. Und es sieht alles. Aber deshalb ist es noch lange kein Wunschkonzert, kein Spielzeugladen, indem wir uns plötzlich alles mitnehmen dürfen, was wir uns immer gewünscht haben.
Denn wenn eines dem Menschen nicht gut getan hat, dann ist es, wenn er alles bekommt, was er sich wünscht, ohne etwas wirklich dafür zu investieren. Natürlich sollten Wünsche sich erfüllen, aber manchmal wissen wir gar nicht um ihre Bedeutung, was wir uns wirklich wünschen. Zudem macht das Glück auch keinen Spaß mehr, wenn wir es in jeder Straßenecke finden können. Das Glück ist etwas besonderes. Wünsche sind etwas Besonderes. Wir können alles haben, was wir uns nur erträumen. Nur sollten wir die Vorstellung vergessen, dass das Leben wie ein Brief an den Weihnachtsmann funktioniert. Das sollte es auch nicht. Wo läge da noch der Sinn? Wo die Herausforderung? Wo der Nervenkitzel, das Abenteuer, die Spannung?
Zu guter Letzt fällt mir noch ein Spruch ein, der mich immer zu diesem Thema begleitet: „Pass auf, was du dir wünscht. Es könnte in Erfüllung gehen!“ In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende
! [...mehr]











